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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Reiten: Teamwettbewerbe an Oldenburg

25.06.2012

CLOPPENBURG Tolles Wetter, toller Dressur- und Springsport! Dieser Meinung waren am Sonnabend nicht nur die Verantwortlichen des RFV Cloppenburg und des Pferdesportverbandes Weser-Ems, sondern auch die Zuschauer und Pferdesportfans am Rande der Dressurvierecke und des neuen Springplatzes in den Bührener Tannen. Nicht unwesentlich trugen erneut die Reiter und Reiterinnen der Leistungsklassen eins und zwei in den schweren Klassen sowie die Mannschaftswettbewerbe der Bezirksverbände Oldenburg, Osnabrück, Ostfriesland und Emsland zur Stimmung bei.

Den Auftakt der Mannschaftswettbewerbe machten die Springreiter. Siegte in der „Regenschlacht 2011“, die einen regulären Wettkampf gar nicht zuließ, das Team Emsland vor dem Bezirk Oldenburg, nutzten die Oldenburger dieses Mal die Chance zum Sieg. Mannschaftsführer Albert Siemer hatte sein Team mit Franziska Pestrup, Nadine Seebauer, Krzysztof Jawid und Leonie-Celine Böckmann hervorragend auf denn Wettbewerb eingestellt. Fehlerfrei in 159,89 Sekunden absolvierte Oldenburg das Mannschaftsspringen und verwies den Bezirk Osnabrück – ebenfalls ohne Strafpunkte, aber vier Sekunden langsamer – auf Platz zwei vor den drittplatzierten Emsländern.

2011 gewann der Bezirk Osnabrück die Mannschafts-Kürdressur vor den Oldenburgern. Die machten am Sonnabend gleich mit zwei Bezirksmannschaften kurzen Prozess mit den Mitbewerbern und setzten sich mit eindrucksvollen Kürvorstellungen auf den Plätzen eins und zwei fest. Den ersten Platz belegte das Team „Oldenburger Münsterland“ mit Alexandra Hölzen, Insa Schiplage, Yvonne Kathmann und Johanna Tellmann mit der Gesamtpunktzahl 15,8 vor dem Team „Wesermarsch“ mit Katrin und Julia von Lienen, Stefanie Kröger und Talke van der Felde mit der Punktzahl 15,6. „Knapper ging es kaum“, sagte Thomas Soboll, Reitlehrer des Teams „Oldenburger Münsterland“. Auch in dieser Disziplin kamen die Emsländer zu einem dritten Rang mit 10,1.

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Das S*-Springen mit Stechen der großen Tour gewann mit einem schellen Ritt im Stechen Hendrik Sosath vom Stedinger RFV Sturmvogel Berne im Sattel von Quality. „Der Hengst hat eine hohe Grundschnelligkeit“, erklärte Sosath seinen Sieg, den er als letzter Reiter des Stechens dem Isterberger Rudi Stolmeijer mit Lilly-Fee mit einer zwei Sekunden schnelleren Zeit den Sieg vor der Nase wegschnappte. Rang drei sackte sich Sosath, der als einziger Reiter zwei Pferde ins technisch schwere Stechen brachte, mit Balouba ebenfalls ein.

So wie Sosath das schwere Springen dominierte, beherrschte in der schweren Dressur erneut Nadine Corterier vom RRV Rastede mit Traversale OLD den Prix St. Georges. Mit 821 Punkten stellte sie wie am Tag zuvor in der S*-Dressur einen persönlichen Rekord auf. „Das ist der Hammer“, jubelte sie nach der Ergebnisverkündung. „Traversale hat wieder toll gearbeitet. Der Fehler bei den Viererwechseln hat uns nicht geschadet. Ich werde demnächst besser mitzählen“, zeigte sie sich selbstkritisch.

Das Barrierespringen der Klasse S* am Abend ließen sich der Falkenberger Denis Nielsen mit dem neunjährigen Hengst Carenzo, Sarah Rump (RFC Niedervieland) im Sattel von Crowe und die Friesoytherin Jaqueline Bührmann mit der 13-jährigen Stute Miss Quecklyn Rose nicht nehmen. Sie teilten sich den ersten Rang.

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