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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Run For Fun: Teilnehmer erlaufen insgesamt 1651 Kilometer

05.08.2014

Ramsloh „Wir sind noch immer ganz überwältigt von dem Erfolg, den wir feiern durften“, sagten Monika Schulte und Rita Stoyke vom Organisationsteam des „Run for fun 2.0“. Die Laufveranstaltung hatte kürzlich am Hollener See in Ramsloh stattgefunden.

37 Teilnehmer innerhalb von zwölf Stunden haben dabei über 1651 Kilometer erlaufen – und das, so die Organisatoren, bei recht schwierigen Wetterbedingungen. Schon früh habe eine drückende Luft geherrscht und wenn die Sonne zwischen den Wolken durchgekommen war, sei sie sehr stechend gewesen. „Nachmittags kam etwas Regen, den die Läufer aber als Erfrischung empfanden“, hieß es von Seiten des Organisationsteams.

Es gab fünf verschiedene Laufangebote: den Drei-Stunden-Lauf, mit Start um 9 und um 15 Uhr, den Sechs-Stunden-Lauf mit gleichen Startzeiten sowie den Zwölf-Stunden-Lauf um 9 Uhr. Zwischendurch habe es auch Ummeldungen gegeben, so Stoyke und Schulte. Bei einigen sei es so gut gelaufen, dass sie von drei auf sechs Stunden verlängert oder auch noch bei dem Lauf um 15 Uhr gestartet seien.

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Bei den Drei-Stunden-Läufen starteten insgesamt zwölf Teilnehmer. Sieger wurde Heinz-Hermann Thelken mit 32,40 Kilometern und Siegerin Christel Henken im Nordic-Walking mit 13,50 Kilometern. Bei den Sechs-Stunden-Läufen starteten insgesamt zehn Teilnehmer. Sieger wurde Harald Retzlaff mit 58,05 Kilometern und Siegerin Angelika Bartjen mit 29,70 Kilometern.

Marathonsammler konnten gleich zweimal über sechs Stunden starten. „Hier konnten wir vier Starter begrüßen, die sich dieser Herausforderung stellten“, hieß es von Seiten des Organisationsteams. Sieger beim zweimal Sechs-Stunden-Lauf war Tammo Seemann mit 49,95 und 47,25 Kilometern. Beim Zwölf-Stunden-Lauf waren elf Teilnehmer dabei. Sieger wurde Tom Fedler mit 98,55 Kilometern und Siegerin mit einem neuen Streckenrekord Sita Hermand mit 103,95 Kilometern.

Die Sieger der Läufe erhielten neben einer Urkunde einen gravierten gläsernen Pokal. Alle anderen Teilnehmer erhielten eine Urkunde und eine mit Hollener See-Wasser gefüllte kleine Flasche am Band als Medaille.

Auch konnte ein Ehrengast begrüßt werden: der Vizemeister im Marathon der ehemaligen DDR von 1957 und somit ältester Teilnehmer mit 91 Jahren, Horst Zschimbang. „Es war uns eine ganz besondere Ehre mit ihm den Hollener See gemeinsam zu umrunden“, so Stoyke und Schulte. „Besonders schön war es auch, dass viele Zuschauer an der Strecke unsere Teilnehmer unermüdlich anfeuerten und über die Stunden begleiteten.“ Mehrere Jugendzeltlager waren zeitgleich am Hollener See. Die Jugend sei so begeistert gewesen, dass viele sich spontan beim Lauf angemeldet hätten. Auch für sie gab es Urkunden.

Das Organisationsteam dankte allen freiwilligen Helfern und einem Sponsor, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

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