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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Christian Hillje verzichtet auf Raute

29.03.2019

Thüle /Garrel Das ist ein echtes Spitzenspiel: In der Fußball-Bezirksliga bekommt es der Tabellendritte SV Thüle am Sonntag vor eigener Kulisse mit dem Zweiten SV Holdorf zu tun. Der Anpfiff ertönt um 15 Uhr. Zur selben Zeit herrscht auf der Sportanlage des SV Altenoythe reichlich Betrieb. Die Hohefelder kreuzen mit Falke Steinfeld die „Klingen“.

SV Thüle - SV Holdorf. Der Kader sei zwar auf Kante genäht, aber Thüles Trainer Michael Macke ist optimistisch, eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten zu können. Ob auf dem Spielberichtsbogen auch der Name Leo Baal auftauchen wird, ist unklar. Baal verletzte sich in Lohne und musste aufgrund von Wadenproblemen ausgewechselt werden.

Die Zuschauer dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Partie freuen, denn beide Kontrahenten sind gespickt mit starken Spielern. Sicherlich sei eine Offensive wie die des SV Holdorf, vor allem wenn sie ins Rollen kommt, nur schwer zu verteidigen, meint Macke. „Aber wir haben Mittel und Wege, diese Offensivkraft in Schach zu halten.“ Vor allem müsse es laut Macke darauf ankommen, den Gästen nicht so viele Räume zu lassen. Zugleich wolle man aber auch nicht zu sehr auf den Gegner schauen. „Wir werden auch versuchen, unser Spiel durchzudrücken. Schließlich haben wir ein Heimspiel, da ist was drin“, sagt Macke.

Sein Team habe in der letzten Zeit gut gearbeitet. Vor allem freut er sich darüber, dass es den Spielern gelungen sei, die richtige Balance in den jeweiligen Begegnungen zwischen Angriff und Verteidigung zu finden.

SV Altenoythe - Falke Steinfeld. Die Hohefelder werkeln unter Hochdruck daran, endlich konstante Leistungen abzurufen. Sie sind auf einem guten Weg. Die vergangenen drei Partien bestritten die Altenoyther allesamt siegreich. „Wir haben uns auch ein gewisses Spielglück erarbeitet, um diese Konstanz reinzubekommen“, meint Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje.

Die „Mini-Serie“ des SVA wird am Sonntag aber auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Die Falken aus Steinfeld befinden sich im Anflug auf Hohefeld. Um für die Falken keine Beute darzustellen, müssen die Altenoyther sich auf die Hinterbeine stellen. Hillje ist jedenfalls davon überzeugt, dass seine Spieler nicht mit einer lässigen Einstellung ins Spiel gehen werden: „Keiner von meinen Jungs wird den Gegner unterschätzen. Wir wissen um die Stärken der Steinfelder.“

Doch die Altenoyther brauchen sich nicht zu verstecken. Sie treten mit einer breiten Brust an und zeigen laut Hillje eine deutlich verbesserte Trainingsleistung. Zudem haben sie mit Bernd Banemann einen Spielertypen im Kader, der auf dem Weg zu alter Stärke ist. Gegen Brockdorf „knipste“ er zweimal und dürfte nicht nur deshalb sein Ticket für die Startelf bereits in der Tasche haben.

In Brockdorf (2:0) spielten die wiedererstarkten Altenoyther mit einer Raute. Hilljes Gedankenspiele sehen allerdings für Sonntag wohl ein anderes Spielsystem vor. Abseits der Systemfrage ist für Hillje eines klar: „Wir wollen nachlegen, und angesichts unseres guten Laufes gehe ich davon aus, dass die Steinfelder Respekt vor uns haben werden.“ Verzichten muss Hillje auf die langzeitverletzten Jonas Eilers und Patryk Cuper sowie die Kanada-Fahrer Lars Menke und Lukas Stüttelberg.

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