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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Triathlon: Starkes CSV-Trio glänzt an der Talsperre

09.08.2017

Thülsfelde /Cloppenburg Beim 20. Internationalen Triathlon rund um die Thülsfelder Talsperre hat auch das Trio des Cloppenburger Schwimmvereins für reichlich Furore sorgen können. Die topfitten Sportler erkämpften sich in der Gesamtwertung aller Staffeln den zweiten Platz.

Medizin-Student Thilo Nitsche machte bei besten Witterungsbedingungen und einer gemessenen Wassertemperatur von 19 Grad den Anfang. Der CSV-Akteur startete mit einer tollen Zeit im Wasser und erreichte als Zweiter den Staffelwechsel. Er legte die 500 Meter in starken 9:29 Minuten zurück.

Nitsche übergab dann an den CSV-Trainer Fritz Knebel, der auf dem Rad die 20 Kilometer lange Strecke, die die Veranstalter in diesem Jahr weiter verfeinert hatten, in 30:05 Minuten zurücklegte. Mit dieser reifen Leistung behauptete er den zweiten Platz für die Cloppenburger Schwimmer. Für die Laufstrecke ging der ehemalige CSV-Trainer Kai Stratmann an den Start. Frisch wie der junge Morgen lief er die fünf Kilometer in 20:11 Minuten und brachte den zweiten Platz mit etwa einer Minute Vorsprung sicher ins Ziel.

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Mit der Gesamtzeit von 59:45 Minuten musste sich das CSV-Trio nur dem Triathlon-Team des TuS Blau Weiß Lohne geschlagen geben. Eine beachtliche Leistung für ein Schwimmer-Team. Generell legten die angetretenen Staffeln aus dem Oldenburger Münsterland starke Leistungen an der Talsperre hin. Die Lohner verteidigten derweil eindrucksvoll ihren Titel aus dem Vorjahr.

Rang drei schnappte sich das Team PhysioVital Garrel (die NWZ berichtete). Für diese Mannschaft gingen Jan Knutzen, Nils Plugge und Michael Majewski an den Start. Knutzen absolvierte die Schwimmstrecke in 13:21 Minuten, Plugge brauchte auf dem Rad 31:09 Minuten und Majewski lief 16:26 Minuten.

Den vierten Platz holte sich die Staffel Trifreaks Friesoythe Reloaded, die auch mit viel Dampf in den Wettbewerb ging. Andreas Meyer (Schwimmen, 10:24 Minuten), Ralf Tiedeken (Radstrecke, 33:35 Minuten) sowie Manfred Neugebauer (Laufen, 21:22) hauten alle Körner raus.

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