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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Hallenfußball: Til Bettenstaedt trifft alte Weggefährten

14.01.2012

CLOPPENBURG Acht Jahre hat Til Bettenstaedt für den jetzigen NRW-Ligisten Sportfreunde Siegen die Fußballstiefel geschnürt. Grund genug für den Trainer des BVC II, seinem alten Club beim Hallenfußballturnier in Cloppenburg um den Stahlhallen-Janneck-Cup (siehe auch Seite 30) die Daumen zu drücken.

Zudem nutzte er die Gelegenheit, alte Bekannte wiederzusehen. So unterhielt er sich abseits des Spielfeldes lange Zeit mit Siegens Zeugwart Reinhold Boldt. „Es war eine tolle Sache, mit alten Weggefährten zu reden“, sagte Bettenstaedt. Mit Siegen spielte er in der Saison 2005/2006 sogar in der Zweiten Bundesliga. Doch nach nur einer Spielzeit ging es eine Etage abwärts. Während der Zeit im Unterhaus des deutschen Fußballs erlebte er mit Jan Kocian, Hannes Bongartz und Uwe Helmes gleich drei Trainer. „Es war eine verrückte Zeit. Leider konnten wir die Klasse nicht halten“, sagte er.

Auch Autogrammjäger kamen voll auf ihre Kosten. Der bekannteste Akteur unter den Feldspielern war Mineiro. Der Brasilianer in Diensten des Regionalligisten TuS Koblenz ist nicht nur Kennern der Bundesliga aus seiner Zeit bei Hertha BSC und dem FC Schalke 04 bestens bekannt. Der mittlerweile 36-jährige Mittelfeldspieler stand auch bei den englischen Spitzenclubs FC Chelsea und Tottenham Hotspurs unter Vertrag. Darüber hinaus bestritt er 24 Länderspiele für die brasilianische Nationalmannschaft. Sein Trainer Michael Dämgen ist heilfroh, dass er ihn zu seinem Kader zählen darf. „Mineiro ist ein Vorbild. Er marschiert vorneweg und zeigt keinerlei Starallüren“, sagt Dämgen, der selbst eine bewegte Zeit als Profi hinter sich hat.

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Der 76-fache Bundesligaspieler erlebte seine erfolgreichste Zeit bei Bayer Uerdingen. Mit dem Werksklub dribbelte er sich in der Saison 1985/1986 bis ins Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger vor. Die Zeit als Profi will er nicht missen. „Das war eine schöne Zeit“, sagte er. Ganz angetan zeigte er sich von der Stimmung. „Die Halle war gut besucht. Da gibt es nichts zu meckern“, sagte er. Für reichlich Stimmung unterm Hallendach sorgten auch die Anhänger aus Siegen. „Die Unterstützung von unseren Fans war allererste Sahne“, freute sich Siegens torgefährlicher Mittelstürmer Rene Lewejohann.

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