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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Torjäger fällt Abschied schwer

27.05.2016

Cloppenburg Die als Absteiger feststehenden Bezirksliga-Fußballer des SV Peheim treten diesen Sonnabend beim TuS Emstekerfeld an. Gespielt wird um 18 Uhr. Zur selben Zeit erwartet der SV Altenoythe die Rot-Weißen aus Damme.

TuS Emstekerfeld - SV Peheim. Der TuS stellt sich gegen den Vorletzten fast von alleine auf. Jacob Thien (Außenbandriss) und Dennis Witt (Blessur am Knie) fallen verletzt aus. Christian Alfers, Henrik Thoben und Marco Delgado fehlen aus privaten Gründen. „Trotzdem wollen wir vor heimischer Kulisse noch einmal Gas geben und den Fans ein gutes Spiel liefern“, sagt Emstekerfelds Co-Trainer Volker Kliefoth.

Das letzte Aufeinandertreffen mit dem SV Peheim gab es für die Emstekerfelder erst vor knapp zwei Wochen. Die Partie endete 1:1. Dabei wusste Peheims Johannes Schrand besonders zu überzeugen. „Ein sehr guter Torhüter“, findet Kliefoth. Auch die Routiniers wie Andreas Cordes und Michael Schrapper seien starke Spieler so Kliefoth. Den TuS Emstekerfeld werden am Saisonende mit Torhüter Maximilian Grimm, Markus Reimann, Sascha Abraham, Delgado, Stürmer Sascha Thale, Thorsten Kaiser und Tanju Temin sieben Spieler verlassen.

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Beim SV Peheim ist Tobias Timmen zurück im Kader. Er hatte gegen GW Mühlen (3:1) gefehlt. Markus Schrapper fällt dagegen aus. „Er hat eine Oberschenkelverletzung“, sagt Peheims Kapitän Michael Schrapper. Fraglich sei laut Schrapper das Mitwirken von Spielertrainer Waldemar Kowalczyk. Er habe muskuläre Probleme. Trotz des Abstiegs brauchen Peheims Fans kein Trübsal blasen. Schrapper: „Wir werden nicht auseinanderfallen. Die Truppe bleibt zusammen.“

SV Altenoythe - RW Damme. Beim SV Altenoythe steht Torjäger Bernd Lübbehüsen am Sonnabend ein emotionaler Abschied bevor. Nach drei Jahren wechselt Lübbehüsen zurück zu seinem Heimatverein DJK Elsten. „Der Abschied fällt mir schwer, denn ich hatte eine tolle Zeit in Hohefeld“, sagt Lübbehüsen. Den Wechsel von Elsten nach Altenoythe habe er zu keinem Zeitpunkt bereut. „Ich habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt. Deshalb möchte ich mich auch bei den Clubverantwortlichen und meinen Mitspielern bedanken. Dazu gehören auch die Trainer Steffen Bury und Sebastian Wöste und die Betreuer. Es hat alles gepasst“, so Lübbehüsen, der in der aktuellen Saison 13 Tore markierte.

Die drei Jahre seien wie im Fluge vergangen, so Lübbehüsen. „Aber die Freundschaften, die ich in der Zeit im Mannschaftskreis des SV Altenoythe geschlossen habe, werden Bestand haben, versichert Lübbehüsen. Neben Lübbehüsen werden auch Thomas Steenken, Michael Norrenbrock, Matthias Lukas und Felix Speckmann den Club verlassen (die NWZ  berichtete).

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