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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Schießsport: Traditionelles Vergleichsschießen der Jungschützen

02.04.2015

Thüle Die St.-Johannes- Schützenbruderschaft Thüle war in diesem Jahr Ausrichter des traditionellen Jung-Bö-Ma-Pe-Thü-Schießens. Ausgetragen wird das Vergleichsschießen von den Jungschützen des Bürgerschützenvereins Bösel, der St. Johannes Schützenbruderschaft Markhausen, der St. Franziskus Schützenbruderschaft Petersdorf und den Thülern.

Die Durchführung wechselt jährlich unter den Vereinen. Ausgerichtet wurde das Schießen unter der Leitung der Thüler Jungschützenmeister Manuela Büscher und Christian Schröder. Schriftführerin Brigitte Grundmann hieß die Gäste auf der Thüler Schießanlage willkommen.

Geschossen wurde mit dem Luftgewehr auf eine zehn Meter entfernte Zehnerkarte. Jede Mannschaft stellte zwölf Schützen, von diesen sollten mindestens drei freihand schießen. In die Wertung kamen je Mannschaft sieben Aufgelegt-Schützen und der beste Freihandschütze. Neben den begehrten Siegerpokalen für die Mannschaften wurden zudem die besten Aufgelegt-Schützen und Freihand-Schützen jedes Teams mit Plaketten ausgezeichnet.

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Nach Beendigung des Wettbewerbs ging es um die Wurst. Die Betreuer wetteiferten auf dem Schießstand gegeneinander und schossen um Wurstpreise.

Bei der Siegerehrung lobte Grundmann die guten Leistungen der Schützen sowie den freundlichen und herzlichen Umgang miteinander. Die Jungschützen hätten gezeigt, dass Schützen über Ortsgrenzen hinaus eine große Familie sind und der Schießsport mit großer Fairness betrieben werde. Sie dankte den Jungschützen für ihre Beteiligung sowie für ihr Engagement in den Bruderschaften und im Verein, denn sie seien die Zukunft des Schützenwesens in ihren Orten. Sie forderte die Jugendlichen auf, dem Schießsport weiterhin treu zu bleiben.

Lob und Dank zollte sie auch den Betreuern, die sich für die Jugend engagieren und ihnen eine sinnvolle, sportliche Freizeit ermöglichen.

Nicht ohne Stolz merkte sie an, dass die Thüler Jungschützen ihren Heimvorteil genutzt hätten und den Wettbewerb, wenn auch knapp, mit 698 Ringen für sich entscheiden konnten. Den 2. Platz sicherte sich Markhausen (695 Ringe) vor Petersdorf (679 Ringe) und Bösel (666 Ringe). Jede Mannschaft durfte sich über einen Pokal freuen. Als beste Aufgelegt-Schützen jeder Mannschaft wurden Henrick Einhaus aus Thüle mit 98 Ringen, Lukas Willenborg (Petersdorf, 97 Ringe), Maren Müller (Markhausen, 96 Ringe) und Eva-Maria Oltmann (Bösel, 93 Ringe) ausgezeichnet. Einen Orden als beste Freihand-Schützen ihres Teams erhielten: Maren Müller (Markhausen, 84 Ringe), Susanne Taphorn (Petersdorf, 75 Ringe), Henrik Einhaus (Thüle, 73 Ringe) und Tim Runden (Bösel, 48 Ringe). Die Wurstpreise gewannen für Bösel Kristina Skaczylas mit 49 Ringen und einer Zehnerwertung von 51,3 Ringen, vor Georg Meyer (Petersdorf, 49 Ringe, Zehnerwertung 50,0), Christian Schröder (Thüle, 46 Ringe) und Johannes Bäker (Markhausen, 43 Ringe).

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