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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TuS-Akteure erwarten starke Speller Sturmspitzen

02.05.2014

Emstekerfeld Der TuS Emstekerfeld steckt im Tabellenkeller der Fußball-Landesliga fest. Die erhoffte Rettung aus der sportlichen Tristesse verlangt, laut TuS-Coach Paul Jaschke, nach einer Tugend: Geduld. Recht hat er, denn wer im Abstiegskampf die Nerven verliert, kann gleich die Tickets für die Rückreise in die Bezirksliga buchen.

So wird Jaschke, der als Profi beim VfL Osnabrück oft mit dem Abstiegsgespenst in Berührung kam, nicht müde zu betonen, die Ruhe zu bewahren. „Das zahlt sich auf Dauer aus“, ist er sich sicher.

Die Lage ist allerdings prekär: 26 Punkte bedeuten eine Platzierung auf den Abstiegsplätzen (siehe Grafik). Am Sonntag, 15 Uhr, bekommt es der TuS auf eigenem Terrain mit dem Tabellenersten SC Spelle-Venhaus zu tun. Fehlen wird Stürmer Adrian Ellermann, der sich bei seinem Kurzeinsatz in Oldenburg (0:2) nach jetzigem Stand eine Bänderverletzung zugezogen hat. Christian Alfers kehrt allerdings nach abgelaufener Gelbsperre wieder in den Kader zurück.

Zwar stehen die Speller sportlich gut dar, doch deren Selbstvertrauen hat gelitten. Die Mannschaft von Trainerfuchs Siggi Wolters verlor am letzten Spieltag 1:3 gegen Aufsteiger TSV Oldenburg. Dabei kamen die Speller im ersten Abschnitt nur schwer in die Gänge, erst nach dem Wechsel zogen sie ihr gewohnt starkes Offensivspiel auf. So war es auch nicht verwunderlich, dass Sebastian Schmagt für Spelles einzigen Treffer verantwortlich zeichnete. Für Schmagt war es bereits das Saisontor Nummer 20. Damit führt er die Torjägerliste an. Drei Buden weniger hat sein Offensivpartner Stefan Raming-Fresen auf dem Konto. „Vorne ist Spelle brandgefährlich. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere gute Ordnung aus den letzten Partien unbedingt beibehalten“, sagt Jaschke.

Dass die Emstekerfelder schwer zu knacken sind, bekam zuletzt der VfB Oldenburg II zu spüren. „Wir standen gut. Erst als wir aufmachen mussten, kam der VfB zu Chancen“, sagt Jaschke.

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