• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TuS-Trainer erwartet ein Geduldsspiel

02.12.2011

KREIS CLOPPENBURG Das wird kein Sonntagsspaziergang: Die Bezirksliga-Fußballer des TuS Emstekerfeld empfangen an diesem Sonntag den SV Peheim. Die Begegnung wird um 14 Uhr angepfiffen. Zeitgleich tritt der SV Emstek beim TV Dinklage an, während der SV Höltinghausen in Mühlen sein Glück versuchen wird.

TuS Emstekerfeld - SV Peheim. Beim TuS Emstekerfeld läuft wohl alles darauf hinaus, dass Coach Paul Jaschke die Viererkette erneut mit Christian Alfers, Tugrul Sahin, Jan große Kohorst und Volker Kliefoth besetzen wird. Zumal mit Thorsten Kaiser ein etatmäßiger Innenverteidiger wegen Adduktorenproblemen ausfällt.

Kein Risiko

Der ehemalige Spieler des BV Cloppenburg musste bereits im letzten Spiel gegen den SV Holdorf (2:1) passen. Von daher will Jaschke kein Risiko eingehen. „Bei so einer Verletzung muss man immer vorsichtig sein. Schnellschüsse bringen da gar nichts“, meint Emstekerfelds Trainer.

Der 167-fache Zweitligaspieler rechnet gegen die defensivstarken Peheimer mit einem Geduldsspiel. „Kaum eine Mannschaft versteht es so gut, sich kompakt hinten reinzustellen, wie die Peheimer“, sagt er. Doch er behält auch die Offensive der Gäste im Auge. Schließlich habe die Loyko-Elf mit Maxim Langlets einen tollen Angreifer in ihren Reihen. „Er weiß sich sehr gut zu behaupten, und kann aus Kontern heraus Spiele entscheiden“, sagt Jaschke.

Dennoch werden die Emstekerfelder druckvoll agieren. „Es ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr. Da wollen wir unseren Anhänger noch einmal etwas bieten“, sagt Jaschke. Einen starken Auftritt wollen – verständlicherweise – auch die Peheimer hinlegen.

Deren Spielertrainer Dirk Loyko setzt dabei erneut auf das Innenverteidiger-Gespann Christian Timme und Matthias Willenbring. „Die beiden machen derzeit einen guten Job“, freut sich Loyko. Der Spielertrainer des SV Peheim wird selbst anstelle des gesperrten Klaus Bregen die Libero-Rolle einnehmen.

Im Hinspiel knöpften die Peheimer dem TuS einen Punkt ab. Loyko wäre mit einer erneuten Punkteteilung hochzufrieden. „Das wäre eine tolle Sache. Allerdings dürften die Emstekerfelder etwas dagegen haben“, sagt er und lacht. Er erwartet, dass die Emstekerfelder Mannschaft gleich zu Beginn das Heft des Handelns in die Hand nehmen wird. „Der TuS wird marschieren und die größeren Spielanteile haben“, sagt er. Sein Team dürfe sich davon aber nicht beeindrucken lassen.

GW Mühlen - SV Höltinghausen. Mit der Leistung seiner Mannschaft am vergangenen Spieltag beim 1:1 gegen den STV Barßel war Höltinghausens Trainer Leo Wieborg nur teilweise zufrieden. „Wir haben ganz gut angefangen. Leider hat uns nach der Führung die Zielstrebigkeit gefehlt. Zudem ging uns zum Schluss ein wenig die Puste aus“, sagt er.

Dennoch sei der Punkt wichtig für die Moral der Mannschaft gewesen. „Dadurch haben wir den Anschluss gehalten“, sagt Wieborg. Ob gegen GW Mühlen der langersehnte Sieg gelingt, bleibt abzuwarten. Denn wie es aussieht, werden die Offensivkräfte Julian Blanke und Christoph Cebulla nicht auflaufen können. „Sie sind angeschlagen. Bereits gegen Barßel konnten sie aufgrund ihrer Verletzungen nur kurz spielen“, sagt Wieborg.

TV Dinklage - SV Emstek. Aufgrund einiger Personalsorgen wird Emsteks Trainer Torsten Meyer auf die Dienste einiger Talente zurückgreifen müssen. Hein Lampe wird in die Startelf rücken, wenn Johannes Pleye aus beruflichen Gründen nicht spielen sollte.

Auch der Einsatz von Björn Klausing ist fraglich. „Björn hat sich im Spiel gegen BW Lohne den kleinen Zeh gebrochen“, sagt Meyer. Sollte er ausfallen, wird laut Meyer der 18-jährige Simon Rohe seine Chance zwischen den Pfosten erhalten.

Schwache Bilanz

In den letzten zwei Partien holten die Emsteker keinen Punkt und kassierten fünf Gegentore. Eine Ausbeute, die Meyer großes Kopfzerbrechen bereitet. „Die Bilanz ist katastrophal“, sagt er. In Dinklage will er mit seiner Elf die Wende einläuten. „Wir können mit Dinklage mithalten. Das haben wir beim 1:1 im Hinspiel bewiesen“, sagt Meyer.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.