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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

TuS-Trainer Jaschke fordert aggressiveres Auftreten

25.10.2013

Emstekerfeld Die Niederlage am Sonnabend in der Fußball-Landesliga bei BW Hollage (0:4) hat auch dem letzten Anhänger des TuS Emstekerfeld klar gemacht, dass nun Abstiegskampf angesagt ist. Nach einem starken Start ging es fast nur noch bergab, und vor dem Heimspiel gegen den VfB Oldenburg II (Sonntag, 14 Uhr) hängt der Bezirksliga-Meister 2013 im Tabellen-Keller fest.

Dass es noch ein weiter Weg bis zum Klassenverbleib ist, weiß Emstekerfelds Paul Jaschke nicht erst seit gestern. „Bei uns muss hundertprozentig alles passen, um in der Landesliga drei Punkte zu holen“, erklärt Jaschke. Und dies war in den letzten Spielen keineswegs der Fall. Sicherlich hängt dies auch mit den Gegnern zusammen, die um einiges stärker sind als auf Bezirksebene.

Doch der TuS schafft es immer wieder, sich durch Unkonzentriertheiten von selbst auf die Verliererstraße zu befördern. Doch es sind nicht nur die individuellen Fehler, mit denen sich der TuS das Leben schwermacht. „Wir müssen einfach eine Spur aggressiver werden und die Zweikämpfe besser annehmen“, fordert Jaschke mehr Entschlossenheit. Damit die Spieler den Forderungen ihres Trainers nachkommen, hat Jaschke im Training viele Spielformen mit dem Schwerpunkt Zweikampfverhalten üben lassen. Jaschke ist heilfroh darüber, dass der laufstarke Christian Alfers in die Startelf zurückkehrt. Der rechte Außenverteidiger hat seine Sperre abgesessen. Efthimios Stoimenou (Zerrung) wird weiterhin fehlen. Adrian Ellermann ist ebenfalls angeschlagen.

Auch auf Salih Darilmaz wird Jaschke eine unbestimmte Zeit verzichten müssen. Beim dribbelstarken Flügelspieler wurde nun ein Kreuzbandriss festgestellt. „Er wird im Dezember operiert“, sagt Jaschke.

Die Gäste hat Jaschke zweimal gesehen. In beiden Spielen agierten die Oldenburger in einem 4-4-2-System. Einer der auffälligsten Akteure sei Innenverteidiger Johannes Wielspütz gewesen. „Er schießt gefährliche Standards und hat einen guten Blick für die Spieleröffnung“, sagt Jaschke.

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