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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball-Oberliga: TV Cloppenburg erwartet Nachbar TV Dinklage

11.02.2017

Cloppenburg /Garrel Sehr unterschiedliche Aufgaben haben die heimischen Handball-Oberligisten zu bestehen. Auf die Frauen des TVC wartet eine große Herausforderung, während der BV Garrel klarer Favorit beim Schlusslicht ist.

Handball, Frauen Oberliga: TV Cloppenburg - TV Dinklage (Samstag, 17.15 Uhr). Nachbarschaftsduell zweier Teams aus der sogenannten Viererbande, die sich Chancen auf die Vizemeisterschaft ausrechnen dürfen. „Eine tolle Ausgangslage für uns trotz der zahlreichen personellen Ausfälle. Wir freuen uns auf dieses Duell, sind aber nicht der Favorit“, sagt TVC-Trainer Theo Niehaus.

Zu beeindruckend präsentiert sich Dinklage wie zuletzt gegen den Tabellenfünften und Ex-Titelanwärter HSG Hude/Falkenburg und war mit dem 25:25 keineswegs zufrieden. Das zeige, wie Niehaus betont, den hohen Anspruch der Gäste, die in Jana Stromann auf der rechten Rückraumseite eins Schützin aufbietet, die trifft, wie sie will. 14 Tore markierte sie gegen die HSG. Im Hinspiel, als nach 20:23-Rückstand der Endspurt des TVC um einen Treffer zu spät kam, hatte Stromann kein Tor erzielt.

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„Wir müssen geduldig spielen, denn Dinklage legt meist los wie die Feuerwehr und zehrt häufig von seinen Vorsprüngen. Da müssen wir gegenhalten“, sagt Niehaus, der seinem bewährten, erneut um fünf Stammspielerinnen reduzierten Kader vertraut. Johanna Koopmeiners habe zwar mit leichtem Training begonnen, doch ein Einsatz käme noch zu früh.

HSG Bützfleth/Drochtersen - BV Garrel (Samstag, 17 Uhr). Heil die mehr als zweistündige Anfahrt überstehen, den Gastgeber und Tabellenletzten ernst nehmen, kein zweites Habenhausen, als man sich mit 23.24 blamierte, erleben und mit zwei Punkten die Heimreise antreten. So sieht der Matchplan des Tabellenzweiten Garrel aus.

„Bei uns läuft es zurzeit gut“, sagt Trainerin Birgit Deeben, meint damit auch gleichzeitig die laufenden Nasen bei einigen Spielerinnen. So wurde Torhüterin Louisa Reinke die Woche geschont, trainierte Kristina Kallage eingeschränkt mit, während Sarah Weiland krank geschrieben ist und für die Partie beim Tabellenletzten ausfällt.

„Dennoch muss es zum Sieg reichen, wenn wir die Aufgabe nicht zu leicht nehmen. Schon im Hinspiel haben wir eine sehr körperbetont agierenden Gegner erlebt. Da müssen wir durch unser schnelles Spiel einfach gar keine Gelegenheit geben, mit übermäßigem Körperkontakt gestoppt zu werden“, sagt Deeben. Denn trotz des bei nur zwei Punkten auf dem Konto wohl unausweichlichem Abstieg sollte die HSG ehrgeizig genug sein, Garrel die Laune zu verderben.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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