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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: TVC-Reserve übernimmt Tabellenführung

01.02.2011

KREIS CLOPPENBURG Fast gestolpert und dann doch noch Spitze erobert: Die Handballer des TV Cloppenburg II haben am Sonnabend nach einem hart erkämpften 26:25-Heimsieg gegen den Tabellenneunten, die Eickener Spielvereinigung, die Tabellenführung übernommen. Die haben die Handballerinnen des SV Höltinghausen schon vor Monaten erobert. Und sie wollen sie offensichtlich auch nicht wieder hergeben: Das Team des Trainerduos Torsten Landwehr/Wolfgang Roßberg hat am Sonnabend in eigener Halle die SG STV/VfL Wilhelmshaven mit 26:23 besiegt. Ligakonkurrent TV Cloppenburg kann nach dem 27:21-Heimsieg gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn aufatmen. Das Team von Trainer Rolf Seng hat jetzt ein Fünf-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge.

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SV Höltinghausen - SG STV/VfL Wilhelmshaven 26:23 (12:11). Die Gäste entpuppten sich als der erwartet schwere Gegner. Mit ihrer Erfahrung und ihrer aggressiven Spielweise stellten sie die Höltinghauserinnen immer wieder vor große Probleme. „Das war ein Arbeitssieg“, sagte Roßberg, der nach Spielende erleichtert aufatmen konnte.

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Höltinghausens treffsicherste Spielerin war Martina Hilgenberg. Sie erzielte zehn Tore. Einen großen Anteil am elften Saisonsieg hatten auch die Torhüterinnen Manuela Meyer und Jasmin Felske. „Sie haben stark gehalten und zählen zu den besten Torhüterinnen der Liga“, sagte Roßberg. Am kommenden Wochenende können Höltinghausens Spielerinnen die Füße hochlegen. Der Tabellenführer hat nämlich spielfrei.

SV Höltinghausen: Manuela Meyer, Felske - Tatjana Hofmann (7), Klein (1), Vossmann (2), Hilgenberg (10), Reershemius (1), Böckmann, Grafe, Wichmann, Hohnhorst (2), Kerstin Meyer (1), Eugenia Hofmann (2).

TV Cloppenburg - HSG Neuenburg/Bockhorn 27:21 (9:12). Zunächst hatte nichts für einen Sieg der Cloppenburgerinnen gesprochen. Die konnten zwar überraschend doch auf Torhüterin Katja Kröger zurückgreifen, die lief aber in Halbzeit eins nicht gerade zur Bestform auf. „Sie hat einige Bälle reingelassen, die sie sonst hält“, sagte Seng. Allerdings bekam sie auch einiges aufs Tor. Die Cloppenburger Defensive schaffte es einfach nicht, die Kreisläuferin des Gegners und deren Spielerin im Rückraum links zu stoppen.

Und wenn die Gastgeberinnen doch mal zum Tempogegenstoß kamen, schlossen sie den meist schlecht ab. So lag der TVC, der auf die erkrankten Spielerinnen Hannah Weigel und Andrea Tegeler verzichten musste, zur Pause mit 9:12 in Rückstand. „In der Kabine haben wir die Fehler dann deutlich angesprochen“, sagte Seng. Und das zahlte sich aus. „In der zweiten Halbzeit haben wir fantastisch gespielt“, lobte der TVC-Coach. Kröger war nun wieder der erhoffte Rückhalt, und Angelika Kurre engte die Kreise der linken Rückraumspielerin ein. „Die hat kein Tor mehr gemacht“, freute sich Seng. Dafür zeigten nun die Gastgeberinnen ihre Treffsicherheit. Sie drehten das Spiel und fuhren den zweiten Sieg in Folge ein.

TVC: Kröger - Dill (2), C. Meyer (2), Prüllage (1), Dammann (1), A. Meyer (2), Kurre (7), Anuszewska (5), Jezierska (3), Bosmann (4).

Weser-Ems-Liga der Männer, TV Cloppenburg II - Eickener Spielvereinigung 26:25 (11:12). Cloppenburgs Spielertrainer Frank Heinen musste kurzfristig auf seinen kompletten linken Rückraum verzichten. Tobias Vaske fehlte wegen einer Grippe, und Sascha Westendorf hatte sich im Abschlusstraining eine Platzwunde am Kinn zugezogen. Außerdem fehlten Torsten Landwehr und Alexander Lüske aus privaten Gründen.

Folgerichtig taten sich die ersatzgeschwächten Hausherren – bei denen Gilbert Lake im linken Rückraum aushalf – schwer. Lake machte seine Sache gut. Ebenso wie sein grippegeschwächter Mitspieler Philipp Arkenau. „Philipp hat alles gegeben. Das war eine starke Leistung“, lobte Heinen seinen Schützling. Dennoch gingen die Cloppenburger mit einem 11:12-Rückstand in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit hielten die Gäste weiter gut mit. Kurz vor Schluss führten sie sogar mit 25:24. Dann setzte Cloppenburgs Reserve alles auf eine Karte. Die Bemühungen wurden mit dem Ausgleichstreffer belohnt.

Doch das sollte es keineswegs gewesen. Mit der Schlusssirene verwandelte Spielertrainer Frank Heinen einen Siebenmeter zum 26:25-Endstand.

TVC: Wilhelm, Steller, Debbeler - Wolkow (7), Breher, Heinen (10), Arkenau (1), Abeln (1), Gerhards, Lammers (1), Rake, Lake (6), Steinkamp.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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