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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: TVC-Reserve zieht einsam ihre Kreise

20.10.2015

Cloppenburg /Friesoythe /HÖltinghausen Der TV Cloppenburg II und die Handballerinnen des SV Höltinghausen behalten auch nach dem dritten Spiel ihre weißen Westen. Die personell geschwächte HSG Friesoythe unterlag in Damme knapp.

Handball, Weser-Ems-Liga Männer: TV Cloppenburg II - HSG Grönegau-Melle 33:17 (16:12). Auch der dritte Sieg im dritten Spiel fiel dem Landesliga-Absteiger durchaus leicht. Unter der Regie von Spieler und Co-Trainer Kim Pansing – Trainer Markus Gabler war privat verhindert – lief es allerdings im ersten Abschnitt nicht wunschgemäß. „Wir wussten um die offensive Deckung unseres Gegners, haben uns aber zunächst nicht gut darauf eingestellt“, sagte Pansing.

Über 3:0, 5:2 und 7:5 (15.) setzte sich der Favorit bis auf 16:11 ab, doch die vielen Gegentore waren Grund genug zur Pausenkritik. Nach dem Seitenwechsel erhöhte die TVC-Reserve das Tempo und agierte im Angriff viel beweglicher. Auch die Abwehr spielte nun konzentriert. Arne Freese, der in der zweiten Halbzeit im Tor spielte – Johannes Wilhelm hat zunächst im Tor gestanden –, wehrte unter anderem drei Siebenmeter ab und musste nur noch fünf Gegentreffer zulassen. So war die Partie beim 19:13 (40.) bereits entschieden, setzte sich der Tabellenführer auf 28:15 (52.) und 33:17 deutlich ab und scheint bestens auf das Derby an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) zu Hause gegen die HSG Friesoythe vorbereitet zu sein.

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TVC II: Wilhelm, Freese - Heyer (2), Pister (3), Schulmann (2), Abeln (1), Westendorf (8), Landwehr (6), Koopmeiners (2), Burhorst (1), Wolkow (2), Pansing (6/4), Wilken, N. Neunzig.

RW Damme - HSG Friesoythe 35:32 (20:15). Zweite knappe Niederlage in Folge für den Neuling, der nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Vor allem in der Abwehr trat der Gast nicht stabil genug auf. So konnte Heiner Robbers, mit 14 Treffern herausragender Schütze, die wichtige Aufgabe als Abwehrchef nicht konsequent erfüllen, da er angeschlagen und am Ende „platt war“, wie Trainer Johannes Grumbd sagte.

Vor allem Dammes Zug an den Kreis konnte der Gast einige Male nicht stoppen, so dass sich die Hausherren nach dem 9:8 (15.) mit dem 16:11 den entscheidenden Vorsprung herausarbeiteten. Nach dem Wechsel enttäuschte Friesoythe zunächst auch kämpferisch, konnte den Abstand so nicht mehr wesentlich verkürzen. Zwar riss sich der Gast in den letzten 20 Minuten zusammen und kämpfte. Doch die Möglichkeiten, auf ein, zwei Tore zu verkürzen, ließ Friesoythe aus und konnte die Niederlage so nicht mehr verhindern.

HSG: Lütje - Robbers (14), Paul (1), N. Albers (12/6), Witte, Wilhelm (2), Harin, Kulle, Knaus (2), Laskowski (1), J. Albers.

Frauen: GW Mühlen II - SV Höltinghausen 28:30 (16:14). Eine Halbzeit lang bot Höltinghausen in der Abwehr nur gut 60 Prozent seines Potenzials, schien der Gast nach einer 13:10-Führung die Aufgabe nicht mehr ernst genug zu nehmen. Mühlens Reserve konterte, glich zum 14:14 aus und führte zur Pause 16:14.

Die deutlichen Worte des Trainers fanden Gehör, fortan hielt Höltinghausen konsequent dagegen und bot besonders im Abwehrverhalten jene Leistung, die Trainer Christoph Harney schon vor der Pause gerne gesehen hätte. So aber wurde die Aufgabe erheblich schwieriger, Mühlen zog auf 19:16 davon, führte nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich (21:21) nochmals 25:23, ehe der SVH dann den besseren Endspurt besaß. Vom 26:26 (50.) aus setzte sich der Gast entscheidend auf 29:26 ab (57.) und hatte die Partie noch rechtzeitig umbiegen können.

SVH: M. Rieger - Felstermann (9), Ebendt (3), Fangmann (2), Wempe (2/1), L. Walter (9/3), Greten (2), Wienken, Brockhaus (3), L. Reinke, J. Reinke.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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