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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Über Börger auf die große Bundesliga-Bühne

26.09.2014

Cloppenburg Die E-Junioren-Fußballer der 60 Mannschaften, die am 13. EWE-Cup teilnehmen, haben mit den Bundesliga-Konkurrenten Werder Bremens eines gemeinsam: Sie würden unheimlich gerne im Weserstadion spielen. Während die Profis der meisten Erstliga-Clubs die Bremer Heimspielstätte zurzeit als Ort sehen, an dem die Chance auf Punkte besonders groß ist, könnte für die Kinder in der Arena ein Traum in Erfüllung gehen – einmal vor Tausenden Zuschauern zu spielen. Schließlich soll das Finale des großen Jugendturniers wieder im Weserstadion vor einem Bundesliga-Spiel stattfinden. Einen ersten Schritt in Richtung Bundesliga-Bühne können fünf Teams aus dem Landkreis Cloppenburg an diesem Sonntag in Börger (Emsland) machen.

Der Weg ins Weserstadion führt über das Waldstadion: Um 10 Uhr beginnt dort eines der fünf Qualifikationsturniere für die Endrunde in Bremen. Der SV Bethen und der SV Gehlenberg-Neuvrees spielen in Gruppe A, in der außerdem der SV Holdorf, die JSG Lahn/Wieste, der SV Teglingen und Rot Weiß Visbek zu finden sind. Mit dem SV Peheim/Ermke, dem SV Evenkamp und dem SV Cappeln sind gleich drei Teams aus dem Landkreis Cloppenburg in Gruppe B vertreten, die der TV Dinklage, Grün Weiß Dersum und Gastgeber Eintracht Börger vervollständigen.

Zunächst geht es für die Mannschaften darum, einen der ersten vier Gruppenplätze zu belegen, die ins Viertelfinale führen. Wer anschließend und auch im Halbfinale gewinnt, hat bereits einen Platz im Endturnier auf den Plätzen am Weserstadion sicher, kommen doch die besten drei Teams des Turniers weiter. Das bedeutet, dass das Spiel um Platz drei zum Finale um das dritte Ticket wird.

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Die Siegerehrung gegen 14.45 Uhr soll dann schon ein Vorgeschmack auf die große Fußballwelt sein. Der ehemalige Werder-Star Ivan Klasnic ist für die Pokal-Übergabe angekündigt.

Der Kroate hatte 2004 mit den Grün-Weißen die Deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal gewonnen. Dass Werder bis zum Endturnier im nächsten Frühjahr wieder in diese Dimension vorstößt, ist nicht zu erwarten. Aber vielleicht sorgen die Bremer ja dafür, dass bis dahin nur noch die Kinder gerne im Weserstadion spielen wollen – und nicht mehr die Bundesliga-Konkurrenten . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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