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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

A-Junioren: Unkonzentrierte Emsteker verlieren Faden

12.10.2010

EMSTEK Die in der Bezirksliga spielenden A-Junioren-Fußballer des SV Emstek haben am Sonnabend ihr Heimspiel im Stadion an der Ostlandstraße gegen GVO Oldenburg mit 3:5 (2:2) verloren. Derweil kam die SG Bevern/Essen daheim gegen den FC Rastede nicht über ein 2:2 hinaus.

SV Emstek - GVO Oldenburg 3:5 (2:2). „Leider haben wir nur bis Mitte der zweiten Halbzeit mithalten können. Danach ist uns das Spiel aus den Händen geglitten“, sagte Emsteks Abwehrspieler Michael Niemann.

Dabei hatten die Emsteker bereits in der ersten Halbzeit einige Schwächen offenbart. Oldenburg ging in der zehnten Minute in Führung. Der SV Emstek fing sich aber wieder. Niklas Honkomp traf zum 1:1 (25.). Die Oldenburger zeigten sich von dem Gegentreffer unbeeindruckt. Sie erzielten in der 30. Minute die erneute Führung. Der SV Emstek antwortete mit wütenden Angriffen. Einen davon schloss Rene Deddens zum 2:2 ab (35.).

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Nach dem Seitenwechsel drückten die Emsteker das Gaspedal durch. Lohn der Offensivbemühungen war das 3:2 durch Niklas Berndmeyer (50.). Im Anschluss hätte sein Mitspieler Honkomp für die Entscheidung sorgen können. Doch er brachte in der 56. Minute den Ball nicht im Oldenburger Gehäuse unter. Somit fanden die Gäste noch einmal ins Spiel zurück. Oldenburg markierte in der 58. Minute das 3:3.

In der Folgezeit sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches Spiel. Emsteks Honkomp vergab in der 68. Minute die Riesenchance zur Führung. 120 Sekunden später schossen die Gäste das 4:3. In der 75. Minute vergab der eingewechselte Sven Wichmann die größte Möglichkeit zum Ausgleich. Sein Kopfball landete am Pfosten.

Dann machten die Oldenburger noch einmal ernst. Sie schossen das 5:3 in der 85. Minute. „Danach war die Messe gelesen. Schade, denn ein Punkt wäre auf alle Fälle möglich gewesen“, sagte Niemann.

SV Emstek: Rohe - Lampe, Niemann, Rolfes, Wesner, Berndmeyer, Reimann, Bültermann, Kazmierczak, Deddens, Honkomp. Eingewechselt: Dunaev und Wichmann.

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