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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Erste Niederlage für Young Dragons

20.12.2017

Vechta /Berlin In der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (U-19) haben die Young Rasta Dragons erstmals in dieser Saison verloren. Am zehnten Spieltag unterlag das Team von Coach Florian Hartenstein beim Tabellenzweiten Alba Berlin mit 63:72 (10:21, 17:21, 18:10, 18:20). Paulius Poska war mit 19 Punkten, sieben Rebounds und fünf Steals bester Spieler im Team der Young RASTA Dragons.

Zwei Wochen nach dem mitreißenden Hinspiel in Quakenbrück, das die Young Dragons mit 75:69 gewonnen hatten, sahen rund 200 Zuschauer das Duell der zwei mit Abstand besten Teams in der Hauptrundengruppe 1.

Den besseren Start in die Partie legten dabei die Hauptstädter hin. Sie führten nach wenigen Minuten mit 9:2. Auch ein 6:0-Lauf der Gäste zum 10:14 hielt Berlin nicht von einem starken Auftaktviertel ab. Berlins zweiter 7:0-Lauf im ersten Viertel sorgte für den 10:21-Rückstand der Hartenstein-Schützlinge.

Im zweiten Abschnitt ging es dann doch um einiges ausgeglichener zu. Vor allem zwei Talente machten dabei auf sich aufmerksam. Der in der Woche zum Allstar gewählte Berliner Hendrik Drescher verbuchte allein in Halbzeit eins 14 Punkte und fünf Rebounds plus zwei Steals und lag nach 14:09 Minuten Einsatzzeit bei +13. War Drescher auf dem Feld, zog Berlin davon.

Auf Seiten der YOUNG Rasta Dragons stemmte sich der ebenfalls zum Allstar ernannte Danielius Lavrinovicius gegen die drohende Niederlage, hatte er vor dem Seitenwechsel elf Punkte bei 11:24 Minuten Spielzeit auf seinem Konto verbucht. Angesichts der noch am selben Abend anstehenden Spiele diverser Young Rasta Dragons in ihren Herren-Teams tat Trainer Florian Hartenstein sein Möglichstes, um Spielzeit sinnvoll zu verteilen.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Niedersachsen die Berliner Offense besser im Griff, Alba Berlin gelang im dritten Viertel nur noch zehn Zähler. Die Aufholjagd der Gäste wurde angeführt von Paulius Poska. Hartensteins Big Man hatte im ersten und zweiten Viertel pausiert, stand dann die komplette zweite Halbzeit auf dem Parkett und machte noch 19 Punkte. Vor dem Schlussabschnitt betrug der Rückstand der Gäste nur noch sieben Punkte – 45:52.

Zu einer kompletten Wende sollte es aber für die Gäste nicht mehr reichen. Alba Berlin entschied den Schlussabschnitt mit 20:18 für sich, gewann am Ende 72:63 und griff sich so auch den „direkten Vergleich“. Weil die Berliner ein Spiel weniger auf dem Konto haben als die Young Dragons, stehen die Niedersachsen aber weiterhin an der Tabellenspitze.

Vechta: Thorben Döding (3), Johann Potratz (4), Fynn Aumann, David Röll (4), Radii Caisin (6/3 Assists), Danielius Lavrinovicius (13/2 Blocks), Paulius Poska (19/7 Rebounds/5 Steals), Jammal Schmedes (2), Hendrik Prasuhn (7), Nat Diallo (5/3 Assists).

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