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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Auch die Eisbären können Neuling nicht stoppen

29.01.2019

Vechta /Bremerhaven Auch das Derby wurde eine sichere Beute des Basketball-Bundesligisten Rasta Vechta, der bei den Eisbären Bremerhaven nach großem Kampf mit 84:77 (20:31, 27:14, 21:20, 16:12) siegte. Bester Spieler beim siebten Erfolg in Serie war Seth Hinrichs mit 21 Punkten.

Vechta konnte in der Stadthalle mit den zuletzt angeschlagenen Austin Hollins und Tyrone Nash in der Starting Five auflaufen, musste allerdings auf die verletzten Michael Kessens und Luc van Slooten verzichten. Dafür rückte Farmteam-Center Tim Insinger (21) in den Elfer-Kader auf. Die gut 250 mitgereisten Fans aus Vechta machten schon vor dem Start sehr würdigen Lärm, standen in den folgenden 40 Spielminuten nahezu durchgehend und freuten sich schon nach wenigen Sekunden über den ersten Dreier ihres Guards T.J. Bray. Doch Bremerhaven zog bis auf 31:20 zur Viertelpause davon.

Mit vier Steals und zehn Punkten in den ersten gut zwei Minuten des zweiten Viertels war Vechta richtig im Spiel, verkürzte auf 30:33 (13.) und hatte mit 35:33 (15.) eine umjubelte Aufholjagd gezeigt. Rasta spielte nun die gewohnte aggressive Defense und baute per Dreier durch Philipp Herkenhoff die Führung auf 41:35 aus (18.). Aber die Eisbären konterten und drehten per 8:0-Lauf die Partie, ehe Austin Hollins aus der Ecke per Dreier zur Vechtaer 47:45-Halbzeitführung traf.

Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie sofort erneut Fahrt auf. Eine 52:45-Führung (22.) büßte der Gast wieder beim 54:55 ein (25.), ehe zwei Dreier des Rasta-Kapitäns den Score zum 65:59 zugunsten der Gäste drehte. Mit einem knappe 68:65 ging es dann ins Schlussviertel. Dort kassierte Vechta erst nach knapp 200 Sekunden wieder den ersten Punkt, gar mehr als fünf Minuten dauerte es, ehe Rastas Defense einen Korb aus dem Spiel heraus kassierte. Doch Keith Bensons 70:73 beantwortete Max DiLeo mit dem nächsten Dreier zum 76:70 (36.). Knapp zwei Minuten vor Schluss verkürzte Chris Warren auf 77:78 für die Eisbären – die Partie sollte nicht an Spannung einbüßen. Als Hinrichs bei noch 88 Sekunden auf der Uhr trotz Foul zum 80:77 traf, anschließend einen ganz wichtigen Defensiv-Rebound im wahrsten Sinne des Wortes erkämpfte, und Austin Hollins auch noch ein Block gegen Chris Warren gelang sowie ein Steal, brachte Rasta den Vorsprung ins Ziel.

Vechta: Carter (4 Punkte), DiLeo (14), Bray (13/6 Assists), Young (8/3 Steals), Nash (9/7 Rebounds), Insinger (DNP), Herkenhoff (7), Hollins (8), Hinrichs (21), Christen.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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