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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Stein-Team löst Ticket vorzeitig

01.11.2018

Vechta Die Young Rasta Dragons haben sich schon vorzeitig ein Ticket für die Hauptrunde der Jugend-Basketball-Bundesliga (U-16) gesichert. Die Mannschaft von Coach Hanno Stein behielt unlängst im Kracher der zweiten Vorrundengruppe vor heimischer Kulisse gegen die Metropol YoungStars Ruhr mit 72:62 (39:32) die Oberhand. Für das Stein-Team war es der vierte Sieg im fünften Spiel.

Rund 100 Zuschauer sahen eine Heimmannschaft, die um die Bedeutung der Partie wusste. Ein Sieg hätte nicht nur den Einzug in die Hauptrunde bedeutet, sondern auch noch ein zweites Bonbon parat gehabt: die Qualifikation für die Jugend-Basketball-Bundesliga der kommenden Serie.

Die Zuschauer bekamen einiges geboten. Wenige Sekunden waren gespielt, als Tim Reumann die Heimmannschaft in Führung gebracht hatte. Die Offensivabteilung der Young Rasta Dragons lief wie geschmiert. Auffälligster Akteur bei den Gästen war unterdessen Finn Döntgens. Er markierte in den ersten zehn Minuten zehn Punkte. Nach sieben Minuten hieß es 21:14 für die Stein-Crew. Doch im Anschluss erarbeiteten sich die Gäste einen 8:0-Lauf.

Doch bereits in der Anfangsphase des zweiten Durchganges fanden die Young Rasta Dragons zurück in die Erfolgsspur. Nach elf Minuten führten sie 26:22. Acht Minuten später sorgte Emilijus Peleda mit seinen Punkten für einen Zwischenstand von 37:30.

Nach dem Seitenwechsel werkelte das Team von der Pariser Straße eifrig daran, den Vorsprung weiter auszubauen. Es lief die 21. Minute, und die Hausherren führten 43:34. Aber der Gegner aus dem Ruhrgebiet ließ nicht locker. Es blieb spannend. Auf der Zielgeraden der Drittelpause stand es 54:44 für die Young Rasta Dragons.

Im vierten Viertel avancierte Peleda (Young Rasta Dragons) zum entscheidenden Mann. Es stand 56:48, als Peleda im Kampf um den Ball seinem Gegner keine Schnitte ließ. Wenige Augenblicke später traf er zum 59:48. Nun hatte er Lunte gerochen, denn 120 Sekunden später markierte er das 62:50. An seiner starken Form vermochte auch die Hektik in der Schlussphase nichts ändern. Peleda war nicht zu stoppen. So traf er noch zum 66:56 (37.) und zum 70:58 (39.). Über das gesamte Spiel hinweg steuerte er 14 Punkte zum 72:62-Sieg bei.

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