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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Junge Rasta-Drachen fliegen in Leverkusen zum Sieg

03.05.2018

Vechta /Quakenbrück /Leverkusen Wichtiger Erfolg für die U-19 der Young Rasta Dragons: Das Vechtaer und Quakenbrücker Basketballteam hat die erste Partie des Viertelfinals der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (U-19) mit 79:65 bei Bayer Leverkusen gewonnen. Nun braucht es noch einen Sieg, um das NBBL-Top-4 zu erreichen. Spiel zwei der Best-of-three-Serie findet an diesem Freitag ab 19 Uhr in der Artland-Arena in Quakenbrück statt.

Der Vechtaer Radii Caisin hatte in Leverkusen ein Double-Double aus 18 Punkten und 14 Rebounds geschafft, Top-Scorer war einmal mehr Danielius Lavrinovicius mit 20 Zählern vor Hendrik Prasuhn (19).

In der Herbert-Grünewald-Halle in Leverkusen stand die Defense der Niedersachsen zunächst nicht sicher. Das Team des Trainers Florian Hartenstein kassierte satte 26 Punkte im ersten Viertel und hatte zur Pause zehn Punkte Rückstand. „In Leverkusen zu gewinnen, ist sehr schwer. Zu Beginn sind wir nicht gut in die Partie gekommen“, sagte Hartenstein. „Die Linie der Schiedsrichter ist uns da nicht wirklich bekommen. Unseren Rhythmus mussten wir auch erst einmal finden, haben verschiedene Line-Ups ausprobiert.“

Im zweiten Abschnitt lief es für die Gäste dann aber wesentlich besser. Mit einem Mal war der Offensivdrang der Leverkusener praktisch gestoppt. Ganze 17 Punkte weniger als im Auftaktviertel markierte der Nachwuchs des 2. Basketball-Bundesliga-ProB-Ligisten Bayer Giants, und so konnten die Rasta-Drachen bis zur Halbzeit auf 31:35 verkürzen.

Nach dem Seitenwechsel wieder ein anderes Bild: Erneut zogen die von Hansi Gnad (Europameister 1993) trainierten Leverkusener davon. Erst mit der Umstellung auf Zonen-Verteidigung schafften die Gäste die Wende. Mit einer beeindruckenden Effektivität in Offense und Defense gewannen sie den Schlussabschnitt mit 30:8. das war wirklich überragend. „Bis Freitag ist jetzt nicht viel Zeit. Ich glaube, dass diese verkürzte Vorbereitung eher uns als den Leverkusenern in die Karten spielt“, sagte Hartenstein.

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