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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Vechtaer verlieren nach schwachem vierten Viertel

30.12.2013

Vechta /Frankfurt Er konnte nicht nur spielen, er spielte auch noch stark auf: Jacob Doerksen, der sich im Spiel gegen Alba Berlin die Nase gebrochen hatte, gehörte am Sonntag zu den besten Akteuren Rasta Vechtas in der Auswärtspartie gegen die Frankfurt Skyliners – konnte die Niederlage des Basketball-Bundesliga-Aufsteigers aber nicht verhindern. Mit 67:70 (19:19, 21:23, 13:9, 14:19) musste sich das Team von Trainer Patrick Elzie in einem lange ausgeglichenen und zerfahrenen Spiel geschlagen geben. Der Favorit hatte sich in der ausverkauften Halle vor 5000 Fans – davon etwa 80 aus Vechta – im richtigen Moment gesteigert.

Statistik

Frankfurt Skyliners - Rasta Vechta 70:67 (19:19, 23:21, 9:13, 19:14).

Frankfurt Skyliners Ramon Galloway (5 Punkte), Konstantin Klein (14/3 Dreier), Andrew Rautins (10/2), Max Merz (1), Kevin Bright (5/1), Johannes Voigtmann (10), Danilo Barthel (5), Johannes Richter, Jan Novak, Jarred DuBois (17/3), Aziz N’Diaye (3).

Rasta Vechta Isaac Butts (3), Jacob Doerksen (19/3), Axel Jarchow (2), Brandon Bowman (13/2), Flavio Stückemann (7/1), Urule Igbavboa (1), Dirk Mädrich (2), Rashad Bishop (10), Max Weber, Andrew Rudowitz (2), Richard Williams (8). Zuschauer: 5000

Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als könne das Team aus dem Oldenburger Münsterland seine Durststrecke beenden. Nachdem Andrew Rudowitz in der dritten Minute die ersten Rasta-Punkte erzielt hatte (2:4), sorgte eben jener Doerksen mit zwei Dreiern dafür, dass Frankfurt nicht wegziehen konnte.

Nach einem ersten Viertel mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten stand es 19:19. Allerdings kamen die Hessen besser ins zweite Viertel. Schnell führten sie mit fünf Punkten (24:19). Der sehr aktive Brandon Bowman verhinderte anschließend Schlimmeres, so dass es bei den fünf Punkten Differenz blieb (21:26, 26:31).

Dann drehte Richard Williams auf, und Rasta verkürzte auf 32:33. In den letzten Minuten der ersten Hälfte schien Frankfurt dann aber wieder davonzuziehen. Es war zu merken, dass Center und Allstar Dirk Mädrich nicht gerade seinen besten Tag erwischt hatte und die Dreierquote der Gäste (27 Prozent) zu wünschen übrig ließ. Dafür, dass sie nicht ganz in den Keller rutschte, sorgte Doerksen, der mit einem Drei-Punkte-Wurf auf 40:42 zur Halbzeit verkürzte.

In einem schwachen dritten Viertel war Vechta dank seiner Offensiv-Rebound-Stärke das bessere Team. Zwar traf auch Rasta nicht oft – zur Hälfte des Viertels stand es 44:44 –, aber häufiger als Frankfurt. Mit zwei verwandelten Freiwürfen brachte Flavio Stückemann den Gast vor den entscheidenden zehn Minuten mit 53:51 in Führung.

Isaac Butts und Bowman erhöhten sogar auf 56:51, aber dann gelang Rasta minutenlang kaum mehr was – auch, weil sich Frankfurts Defensive gesteigert hatte. Nun führte der Favorit 68:60. Aber Doerksen, Rashad Bishop und Stückemann mit einem Dreier sorgten noch einmal für Spannung. Nur noch 67:68 stand es 27 Sekunden vor dem Ende. Allerdings verlor der bis dahin so starke Bowman anschließend den Ball – und am Ende konnten die Vechtaer wieder nur von sich sagen, gut mitgehalten zu haben.

Immerhin – Elzie lobte sein Team: „Unsere kämpferische Leistung war ein Schritt nach vorne“, sagte der 53-Jährige. Er gehe die nächsten Aufgaben zuversichtlich an.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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