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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

VfL verliert letztes Hinrundenspiel

18.12.2014

Löningen Wie bereits in der Aufstiegssaison haben die Bezirksliga-Basketballer des VfL Löningen bei Mitaufsteiger TSV Osnabrück eine Niederlage kassiert. Sie mussten sich mit 70:82 geschlagen geben.

In einem hart umkämpften Spiel wurde früh deutlich, dass die Löninger hoch motiviert waren. Zum ersten Mal in dieser Saison standen alle elf Akteure des Stammkaders zur Verfügung. Aber Ansgar Behne übernahm für den fehlenden Coach Guido Thöle den Trainerposten, deshalb verstärkte Rene Hilgefort aus dem erweiterten Kader das Team.

Die Gäste starteten gut in die Partie, ihre aggressive Mann-Mann-Verteidigung führte zu einfachen Fast-Break-Punkten und sorgte für eine Führung. Jedoch agierten die Löninger zum Ende des Viertels unaufmerksam und regten sich über strittige Schiedsrichterentscheidungen auf. So kam die Heimmannschaft heran (19:20).

Anschließend wurde weiter verbissen um jeden Ball gekämpft. Die aufgeheizte Stimmung in der Halle machte es auch den Schiedsrichtern schwer, die ihr Prüfungsspiel unter Beobachtung zu absolvieren hatten. Aber auch der VfL hatte seine Probleme: Die Löninger Offensive kam nicht richtig in Fahrt, und so ging es mit einem 36:39-Halbzeitrückstand in die Kabine.

Auf die erste Halbzeit, die mit einem Buzzer Beater (erfolgreicher Wurf kurz vor Ertönen der Schlusssirene) auf Osnabrücker Seite beendet worden war, folgte zu Beginn des zweiten Spielabschnitts eine starke Löninger Phase. Die Gäste versuchten, mit ihrer Zonenpresse Druck im Spielaufbau auszuüben, was zunächst auch gelang.

Aber der VfL agierte mit zunehmender Spielzeit immer öfter überhastet. Auch in die Rebound-Arbeit, in die Help-Defense und in die Angriffssysteme der Löninger schlichen sich Fehler ein. So gewann Osnabrück auch das dritte Viertel (21:17).

Aber da der TSV vor dem Schlussviertel noch in Reichweite lag (53:60), versuchten die Löninger, noch einmal alle Reserven zu aktivieren. Sie gaben noch einmal richtig Gas, merkten aber, dass sie nicht entscheidend verkürzen konnten. Vor allem, weil die Osnabrücker an der Freiwurflinie keine Nerven zeigten. Wie bereits im gesamten Spiel trafen die Osnabrücker mit 81 Prozent sehr gut, wobei vor allem die beiden Center des Heimteams hervorstachen. Sie kamen zusammen auf 18 Treffer bei 18 Versuchen.

Obwohl die Löninger zum Ende hin noch mit zwei Dreiern durch Daniel Ortmann schnelle Punkte erzielten, mussten sie doch von einem verdienten Erfolg des Gastgebers sprechen. Allerdings war die Niederlage ein wenig zu hoch ausgefallen.

Viel Arbeit steht in der Winterpause den Löningern bevor. Schließlich müssen sie nach der Hinrunde eingestehen, dass ihre bisherige Stärke, die Defensive, nun oft die Schwachstelle ist. Das Verteidigen und das Rebound-Verhalten auf den großen Positionen muss der VfL schnell verbessern. Schließlich geht es schon am 10. Januar beim TuS Bersenbrück weiter.

VfL: Holger Nordmann (15), Florian Hollmann (11), Nils Drees (10), Lennart Witte (8), Jonas Breher (8/1Dreier), Max Schmücker (7/1), Daniel Ortmann (6/2), Hannes Kalvelage (3), Justus Krause (2), Joop Hömmen, Rene Hilgefort.

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