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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Vier Teams stehen unter Druck

19.03.2016

Cloppenburg Die gute Nachricht ist, dass der Endspurt in der dritten Liga West der Volleyballerinnen hochspannend wird, die schlechte, dass sich die Spielerinnen des TV Cloppenburg nicht zurücklehnen und das Spektakel genießen können. Schließlich sind die Schützlinge des Trainers Panos Tsironis mittendrin im Abstiegskampf. Höchstwahrscheinlich wird es drei Absteiger geben, und die SG Langenfeld (Drittletzte), der TVC (Viertletzter), die GfL Hannover (Fünftletzte) und der VC Nienburg (Sechstletzter) haben vor zwei noch ausstehenden Spieltagen alle je 21 Punkte auf dem Konto. Und als ob das nicht schon Nervenkitzel versprechen würde, spielt der TVC auch noch gegen zwei dieser Konkurrenten im Abstiegskampf: am 3. April in Langenfeld und an diesem Sonntag (16 Uhr) zu Hause gegen die GfL Hannover.

„Zu 99 Prozent wird es drei Absteiger geben“, sagt Tsironis, „und wahrscheinlich wird es Hannover, Langenfeld oder uns erwischen.“ Nienburg spielt noch gegen den abgeschlagenen Letzten aus Wietmarschen, deshalb sieht Tsironis den VC nicht so stark gefährdet. Abzuwarten bleibt aber auch, ob sich der Vorletzte TV Gladbeck II (16 Punkte) mit zwei Siegen noch in den Kampf um den Klassenerhalt einmischen kann.

Für Tsironis ist erst einmal wichtig, dass sich seine Mannschaft den Ligaverbleib aus eigener Kraft sichern kann. Er weiß aber auch: „Sollten wir an diesem Sonntag verlieren, würden wir große Probleme bekommen.“

In die Partie gegen das Team aus der Landeshauptstadt geht Tsironis „vorsichtig optimistisch“. Zwar hat der TVC das Hinrundenspiel in Hannover Ende November mit 3:1-Sätzen gewonnen, aber der 3:1-Erfolg des Konkurrenten vor zwei Wochen gegen den Tabellendritten ASV Senden flößt ihm Respekt ein. „Wer Senden besiegt, der muss schon was zu bieten haben.“ Die Cloppenburgerinnen waren Senden Ende Februar 1:3 unterlegen. „Dass Hannover drei Punkte im Duell mit dem Dritten holt, damit haben wir nicht gerechnet“, räumt der TVC-Coach ein, der die ganze Saison über Personalprobleme hatte.

Sein Team ist viermal in Folge leer ausgegangen und muss in den letzten zwei Begegnungen auf Marita Lüske verzichten, die erneut Probleme mit dem Fußgelenk hat. Dafür kann Tsironis wieder auf Elvira Döring und Laura Blömer bauen.

Befürchtungen, dass ein Abstieg dazu führen würde, dass ihm die Spielerinnen weglaufen, hegt Tsironis zwar nicht. Dennoch will er die Klasse unbedingt halten. „Wenn wir durchgängig konzentriert spielen, klappt das.“

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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