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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Von Helmen und Helden

30.01.2018

Die Grünröcke der Schützengilde Barßel feierten am Samstagabend im Kreise einer großen Schützenfamilie im Vereinslokal Niehaus recht ausgelassen das Winterfest. Alles in allem war alles für ein gelungenes Fest angerichtet. Der Vorstand und der Festausschuss der Barßeler Schützen hatten alles bestens vorbereitet, damit es ein gelungener Abend wurde. Bevor das Tanzbein geschwungen wurde, stärkten sich die Gäste und Besucher an Kohl und Pinkel. Präsident Michael Nitschke versprach allen Festgästen einen wunderbaren Abend.

Das Winterfest stand ganz im Zeichen des Königshauses mit König Torsten Trzaskaz und Königin Elisabeth Niemeyer sowie den Adjutantenpaaren Heiko und Eva Schütte sowie Hans-Gerd und Birgit Plenter. Der Winterball wurde mit dem Ehrentanz für den Hofstab eingeleitet. Im Laufe des Abends gab es noch Ehrungen, die Präsident Nitschke vornahm. Die Wahl zur Sportschützin des Jahres fiel auf Dagmar Büscherhoff. „Seit vielen Jahren kümmert sich unsere Dagmar um die Jugendarbeit. Außerdem erweist sie sich als hervorragende Sportschützin und erreicht bei vielen Wettbewerben Bestleistungen“, sagte der Gildepräsident. Die Auszeichnung sei überfällig gewesen.

Für ehrenvolle Leistungen in der Gilde wurde Hans Mittenzwei geehrt. „Ein Mann für alle Fälle“, meinte Präsident Nitschke in seiner Laudatio. „Wenn es um die Ausschmückung des Ortes beim Schützenfest geht, klettert Schützenbruder Mittenzwei mit seinen 83 Jahren noch auf die Leiter, um Fahnen und Girlanden anzubringen“, so der Präsident weiter.

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Eine große Tombola rundete das Fest ab, das erst in den Morgenstunden ausklang.

Seinen ganz besonderen und einmaligen Adventskalender hat der Förderverein des Kindergartens „Die Arche“ und der Grundschule „Sonnentau“ in Elisabethfehn entworfen. Verkauft wurde der Kalender für einen guten Zweck. Das Geld wird ausschließlich für Zwecke der Kindergartens und der Schule verwendet. Das Besondere an diesem Adventskalender war, dass an jedem Tag, wo sich das Türchen öffnete, etwas gewonnen werden konnte.

„Doch es haben noch nicht alle Preisträger ihren Gewinn abgeholt“, sagen Elternvertreter Bernd Canzler und Schulleiterin Sigrid Lockstädt-Güttler. Nun wurde eine letzte Frist bis zu diesem Dienstag, 30. Januar, gesetzt. Danach gehen die Preise zum Förderverein. Die Gewinn-Nummern: 160, 426, 95, 791, 919, 30, 34, 659, 58, 850, 241, 158, 804, 969, 78, 806, 55, 383, 495 und 177.

Die Freiwillige Feuerwehr Barßel wird im Jahr 2018 mit neuen Schutzhelmen in den Einsatz gehen. Bürgermeister Nils Anhuth überreichte die ersten neuen Helme jetzt an Gerätewart Thomas Nüdling. Die alten Einsatzhelme sind zum Teil schon 30 Jahre im Einsatz und entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Bei dem neuen Helm handelt es sich um das Model H-Eros Titan vom Hersteller Rosenbauer. Er verfügt über eine eingebaute Kopflampe und ein inte­griertes Schutzvisier. Der Nackenschutz besteht aus hitzebeständigem Material und verhindert, dass beim Einsatz Kleinteile in den Nacken fallen.

„Mit diesem Helm ist die Feuerwehr gut geschützt und für die nächsten Jahre auf dem neuesten Stand der Technik“, so Gemeindebrandmeister Uwe Schröder. Bis zum Jahresende werden die restlichen Helme angeschafft, damit alle 60 Aktiven Kameraden beim Einsatz gut geschützt sind.

Recht erfolgreich verlief die diesjährige Taubenjagd des Hegerings Barßel. Insgesamt wurden an dem Jagdtag fast 90 Ringeltauben, die in der Region verbreitet sind, von Barßels Weidmännern gestreckt. Insgesamt beteiligten sich an dieser Jagd 70 Jägerinnen und Jägern aus den hiesigen Revieren und den benachbarten Hegeringen. Bester Taubenjäger war Ludger Spark aus Nuttel mit zehn erlegten Tieren. Dafür bekam er eine Plakette. „Nötig ist die Jagd, da Tauben beispielsweise die Grünpflanzen anfressen, wodurch die Pflanzen geschädigt werden. Außerdem verursachen die Tauben Schäden in den Vorgärten“, sagt Hegeringleiter Rudi Schulte.

Schulte bedankte sich bei den Jagdpächtern, die ihre Reviere für die Jagd zur Verfügung stellen. Gejagt wurden die Tauben nicht in Gruppen. Jeder einzelne Jäger stellte sich in den einzelnen Revieren an und erlegte die anfliegenden Tauben. „Wir führen die Taubenjagd alljährlich für einen kirchlichen oder sozialen Zweck und für die Jugendarbeit in der Gemeinde durch. In den vergangenen Jahren flossen rund 20 000 Euro in verschiedene Projekte. So sind wir nicht nur Heger und Pfleger, sondern setzen uns auch noch sozial ein“, erklärte Hegeringleiter Schulte.

Die Jagdhornbläsergruppe hatte die Jagd nicht nur angeblasen, sondern auch später die Strecke beim Schüsseltreiben beim Heim von Club 70 verblasen.

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