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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Waldeck-Buben wollen Bock umstoßen

06.05.2011

KREIS CLOPPENBURG Bei einem Großteil der Anhänger der Fußball-Bezirksligisten aus dem Kreis Cloppenburg grassiert an diesem Wochenende das Derbyfieber. Den Anfang macht die Begegnung zwischen dem SV Molbergen und dem STV Barßel, die an diesem Freitag um 19.30 Uhr angepfiffen wird. Am Sonntag erwartet dann der SV Altenoythe die abstiegsbedrohten Peheimer. Die Partie beginnt um 15 Uhr. Derweil reist der TuS Emstekerfeld in den Kreis Vechta. Die Jaschke-Elf wird bei Amasyaspor Lohne vorstellig.

SV Molbergen - STV Barßel. Der SV Molbergen befindet sich im Sturzflug in Richtung Kreisliga. Seit elf Begegnungen sind die Waldeck-Buben sieglos. Der letzte Erfolg datiert vom 25. Februar dieses Jahres. Seinerzeit feierte die Sommer-Elf gegen Schlusslicht SC Bakum einen 4:0-Erfolg. Seitdem ging es stetig bergab. Die Molberger verloren siebenmal und spielten zweimal remis – 0:0 gegen den SV Altenoythe und 2:2 gegen BW Lüsche.

Nun droht den Molbergern nach knapp 50-jähriger Abwesenheit ein Wiedersehen mit der Kreisliga. SVM-Coach Martin Sommer hat der Realität längst ins Auge gesehen. „Es wird verdammt eng. Uns hilft jetzt nur noch eine Serie“, sagt Sommer. Trotz aller Unkenrufe gibt er sich kämpferisch. „Rein rechnerisch ist noch alles möglich. Wir müssen halt gegen Barßel den Bock umstoßen“, sagt er.

Aber auch die Barßeler, die sich am letzten Freitag daheim gegen BW Lüsche (0:3) nicht gerade mit Ruhm bekleckerten, sind gefordert. „Wir haben schlecht gespielt und verdient verloren“, sagt STV-Spielertrainer Stefan Börgers.

Nun streben die Barßeler Wiedergutmachung im Waldeck-Stadion an. Allerdings können sie nicht in Bestbesetzung antreten: „Wir haben einige Ausfälle zu beklagen. Zudem ist Martin Kreklau nicht richtig fit“, sagt Börgers, der darauf auch schon reagiert hat. Er hat Steffen Fredeweß für den Rest der Saison aus der Reserve ins erste Team beordert. „Steffen wird im defensiven Mittelfeld eingesetzt. Aufgrund seiner Kopfballstärke können wir ihn gut gebrauchen“, sagt Börgers (Freitag, 19.30 Uhr).

SV Altenoythe - SV Peheim. In Emstekerfeld bekamen die Hohefelder vor knapp einer Woche ihre Grenzen aufgezeigt (2:5). In der zweiten Halbzeit hatte sich gezeigt, dass der TuS für die Hohefelder zurzeit einige Nummern zu groß ist. „Die Emstekerfelder waren einfach besser. Die haben wir nie in den Griff bekommen“, gibt SVA-Spielertrainer Steffen Bury zu. Und mit Rafael Bastek erwischte auch noch ein Altenoyther einen schwarzen Tag, der ansonsten stets zu den Besten im Team zählt. Altenoythes Spielertrainer nimmt seinen Schützling in Schutz. „Das kommt immer mal wieder vor. Zumal wir alle nicht gut gespielt haben“, sagt Bury.

Es sieht so aus, als müsse der gebürtige Freiburger am Sonntag auf Eugen Meister (Leistenprobleme) und Christian Alberding (Studium) verzichten. Auch der Einsatz von Alex Köhler sei gefährdet.

Dagegen hat Peheims Spielertrainer Dirk Loyko bis auf die Langzeitverletzten Thomas Thien und Heiner Kreutzmann alle Mann an Bord. Er wird auf Umstellungen verzichten. „Das Grundgerüst hat sich endlich gefunden. Das haben die guten Ergebnisse der letzten Wochen gezeigt“, sagt er.

Allerdings hätte Peheim seiner Meinung nach auch Holdorf (1:1) und BW Lüsche (1:1) bezwingen müssen. „Leider haben wir da Punkte liegengelassen. Aber vielleicht können wir uns die in Altenoythe wiederholen“, sagt Loyko (Sonntag, 15 Uhr).

Amasyaspor Lohne - TuS Emstekerfeld. Die Lohner hat Emstekerfelds Trainer Paul Jaschke am letzten Sonnabend im Spiel gegen den BV Cloppenburg II (1:3) beobachtet. Was Jaschke dort von Lohne zu sehen bekam, hat ihn durchaus beeindruckt. „Lohnes Stärken liegen eindeutig im Offensivbereich. Hier möchte ich ganz besonders Varol Can hervorheben. Er ist für mich der kompletteste Stürmer der ganzen Liga“, sagt Jaschke, dem alle Spieler zur Verfügung stehen. Aufpassen müsse sein Team auch auf den Kameruner Joseph-Antonie Mbogtep. Der defensive Mittelfeldspieler kam in der Winterpause von Frisia Goldenstedt. Schwächen habe Lohne in der Rückwärtsbewegung. „Wenn wir richtig Druck erzeugen und im Abschluss konzentriert sind, werden wir Lohne Probleme bereiten“, sagt Jaschke (Sonntag, 15 Uhr).

  Der TuS-Fanbus fährt um 14.15 Uhr los (Turnhalle).

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