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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Wieborg sieht trotz Roter Karten nicht schwarz

23.03.2012

KREIS CLOPPENBURG Am 26. Spieltag der Fußball-Bezirksliga finden zwei Derbys mit Mannschaften aus dem Kreis Cloppenburg statt. Das Kellerkind SV Peheim erwartet am Sonntag den SV Emstek. Die Begegnung wird um 15 Uhr angepfiffen. Zur selben Zeit tritt der gastgebende SV Höltinghausen gegen den BV Cloppenburg II an.

SV Höltinghausen - BV Cloppenburg II. Höltinghausens 2:1-Sieg gegen Arminia Rechterfeld wurde teuer erkauft. Cord Albers und Christoph Hüsing flogen jeweils wegen Schiedsrichterbeleidigung nach Roten Karten vom Platz. SVH-Coach Leo Wieborg nimmt seine „Übeltäter“ in Schutz. „Rot war aus meiner Sicht überzogen. Man sollte nicht alles, was auf dem Platz gesagt wird, gleich auf die Goldwaage legen“, meint Wieborg. Er nimmt daher auch davon Abstand, seine Spieler zu maßregeln. „Cord und Christoph ärgern sich selbst am meisten über die Platzverweise. Daher ist das Thema durch“, sagt Wieborg.

Keineswegs abgeschlossen ist der Abstiegskampf. Trotz drei Siegen in Folge sind die Höltinghauser noch lange nicht in Sicherheit. „Für uns hat sich nichts verändert. Wir müssen auch gegen Cloppenburg gewinnen“, sagt Wieborg, der auf seine verletzten Angreifer Christoph Cebulla und Johannes Holzenkamp verzichten muss.

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Auch Cloppenburgs Trainer Til Bettenstaedt steht nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Zumal mit Verstärkung aus der ersten Mannschaft nicht zu rechnen sei. „Die Erste spielt zeitgleich, deshalb wird das wohl nichts werden“, vermutet Bettenstaedt.

Dennoch visiert er drei Punkte an. „Wir wollen unseren guten Lauf nach den Siegen über Rechterfeld und Barßel fortsetzen“, sagt Cloppenburgs Trainer.

SV Peheim - SV Emstek. Peheims Trainer Dirk Loyko ist optimistisch. „Die Mannschaft zieht im Training gut mit“, sagt er. Zudem habe sein Team am vergangenen Sonntag in Friesoythe (1:2) eine gute Leistung gezeigt. „Der Auftritt hat Mut gemacht. Die Spieler haben wohl begriffen, worum es geht“, sagt Loyko. Das Erfolgsrezept für das Spiel gegen Emstek hat er parat: „Wir müssen hinten sicher stehen und an unsere Chance glauben.“ Sollten wir das tun, wäre auch Emstek zu packen.

„Wiedergutmachung“, verlangt Torsten Meyer, Trainer des SV Emstek, schließlich gab es im Hinspiel eine 2:3-Niederlage. Zwar fallen Niklas Berndmeyer und Bastian Schnaase weiterhin aus, aber drei Spiele ohne Niederlage haben Emstek Selbstvertrauen gegeben. Aber so viel Glück wie zuletzt beim 4:1-Heimerfolg gegen den SV Holdorf dürfe sein Team nicht immer in Anspruch nehmen. „Nach 25 Minuten hätten wir 0:3 hinten liegen können. Dieses Glück werden wir in Peheim nicht noch einmal haben“, warnt Meyer und verlangt ein konzentriertes Spiel vom Anpfiff an.

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