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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Winkumer überstehen Emstekerfelder Wirbel

15.09.2018

Winkum /Emstekerfeld Die Ü-32-Fußballer des SC Winkum haben vor Kurzem ihren Heimvorteil genutzt und sich im Endspiel gegen den TuS Emstekerfeld den Altherren-Kreispokal gesichert. Sie hatten sich – durchaus etwas glücklich – mit 2:1 durchgesetzt. „Wir haben ein Klasse-Endspiel auf hohem Niveau von beiden Mannschaften gesehen, in dem es trotz allen Einsatzes bis zuletzt sehr fair zuging“, lobte Kreisspielausschussvorsitzender Franz-Josef Herbers die Akteure bei der Siegerehrung.

Auch Löningens Bürgermeister Marcus Willen hatte seine helle Freude „an einem tempo- und spannungsreichen Spiel vor großer Kulisse“. Besonders begeistert zeigte er sich von SCW-Torwart Thorsten Diers, den er wegen seiner schier unglaublichen Rettungstaten in der Schlussphase zum „Man oft the Match“ ernannte, bevor er diesem den zum zweiten Mal nach 2016 errungenen Wanderpokal unter donnerndem Applaus in die Hände drückte.

Zu Beginn der auf 70 Minuten angesetzten Partie hatten die Winkumer die leicht favorisierten TuS-Oldies mit starkem Offensivspiel überrascht. So gingen sie nach 20 Minuten durch einen Flachschuss von Sven Woltermann aus spitzem Winkel verdient in Führung. Doch schon in der 30. Minute setzte sich Björn Fresenborg bei einem schnellen Konter der Gäste mit schöner Einzelleistung durch und erzielte mit einem trockenen Schuss den Ausgleich zum 1:1.

Gleich nach Wiederanpfiff brachte Erik Kroner, der einen zunächst abgewehrten Ball im Nachschuss zum 2:1 über die Linie brachte, Winkum erneut in Führung. Kurz darauf scheiterte Christian Niehe am Torhüter der E’felder, die in der Folgezeit immer mehr das Heft in die Hand nahmen und sich – trotz leidenschaftlicher Gegenwehr – eine Chance nach der anderen erspielten. In dieser Drangperiode, die bis in die letzte Minute der Nachspielzeit anhielt, avancierte Winkums Torhüter Thorsten Diers mit glänzenden Reaktionen zum Matchwinner. Bei einem Kracher ans Lattenkreuz hatte er allerdings auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite.

Winkums Oldie-Chef Sascha Vater musste nach Abpfiff erst mal tief durchatmen. „Mann, war das noch ein Zittern am Schluss. Aber ich bin stolz auf unsere Jungs. Sie haben wirklich alles gegeben.“

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