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Aktualisiert vor 14 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Wolfgang Steinbach muss Team erneut umbauen

15.04.2016

Cloppenburg Die Bezirksliga-Fußballer des SV Emstek haben nach zwei Auswärtspartien in Folge wieder ein Heimspiel vor der Brust. Am Sonntag erwartet der SVE den BV Essen. Los geht es um 15 Uhr. Zeitgleich spielt der SV Höltinghausen in Goldenstedt und der SV Altenoythe in Osterfeine.

SV Emstek - BV Essen. Essens Trainer Wolfgang Steinbach musste am Mittwoch in Barßel (0:1) auf sieben Spieler aus dem 18-Mann-Kader verzichten. „Es sieht nicht so aus, als würde von den sieben Spielern bis Sonntag einer zurückkehren“, sagt Steinbach. Erst in Kürze wird sich derweil wohl klären, wie schwer die Knieverletzung von Jan Grigoleit (die NWZ  berichte) aus dem Osterfeine-Spiel ist. Bereits in Barßel war der Essener Kader auf Kante genäht. Mit dabei war auch Tobias Risto aus der zweiten Mannschaft. „Tobias hat seine Sache gut gemacht“, lobt Steinbach den Defensivspieler. Mit derselben Elf wie im Jahnstadion wird Steinbach in Emstek nicht auflaufen können. Rene Ostendorf hatte sich seine fünfte gelbe Karte eingefangen und fällt somit aus.

Das Emsteker Team wird gegenüber der Partie unter der Woche auch ein verändertes Gesicht erhalten. Zumal in Goldenstedt Sascha Middendorf, Artur Stockmann, Niklas Südbeck und Raphael Wedemeyer nicht am Start waren. „Arthur ist wieder dabei. Bei Raphael und Sascha bin ich auch ganz optimistisch, dass sie spielen können“, so Pasch. Hinter dem Einsatz von Niklas Südbeck steht ein Fragezeichen. „Er hat noch einen Behandlungstermin beim Physiotherapeuten. Dann gucken wir weiter“, sagt Emsteks Trainer.

Mit Freude registriert Pasch derweil, dass Dennis Ruholt und Niklas Berndmeyer nach ihrer langen Ausfallzeit wieder mitmischen können. Berndmeyer spielte gegen Goldenstedt fast durch und kam schon in Höltinghausen zu einem Kurzeinsatz. Ruholt stand gegen Frisia die komplette Spielzeit über auf dem Feld.

Frisia Goldenstedt - SV Höltinghausen. Der SV Höltinghausen hat acht Punkte Vorsprung auf den Vorletzten SV Peheim. Ein sattes Polster, aber für die Ivankic-Schützlinge kein Grund, die Füße hochzulegen. „Wir dürfen uns nicht ausruhen. Denn jetzt warten noch schwere Spiele auf uns“, sagt SVH-Coach Zvonimir Ivankic.

Frisia ist so ein Gegner, der sich nicht im Vorbeigehen bezwingen lässt. „Eine eingespielte Truppe, die eine sehr disziplinierte Spielweise an den Tag legt“, meint Ivankic, der ohne Henning Laing, Sebastian Dinklage und Hein Lampe auskommen muss. Lampe hatte sich am Mittwoch in Steinfeld (1:4) beim Aufwärmen verletzt. Dafür war Felix Wilken in die Startelf gerückt. Johannes Kalvelage, der aus beruflichen Gründen gegen Falke ebenfalls nicht spielen konnte, ist dagegen am Sonntag wieder an Bord.

SW Osterfeine - SV Altenoythe. Nach dem 3:3-Unentschieden im Derby gegen den BV Garrel tritt Altenoythe beim Tabellenvierzehnten Osterfeine an. Die Schwarz-Weißen haben am Mittwoch eine 0:1-Pleite in Peheim kassiert.

„Es wird Zeit, dass wir wieder punkten“, meint SVA-Abwehrspieler Andre Brünemeyer. Der eine Punkt in Garrel sei sehr unglücklich gewesen. „Wir haben die 3:1-Führung verspielt und unglückliche Gegentore kassiert.“ Dennoch sei Glück kein Zufall, sondern müsse sich hart erarbeitet werden, so der Defensiv-Spezialist. „Am Sonntag starten wir wieder bei Null und wollen in den 90 Minuten besser und effektiver sein“, fordert Brünemeyer vor dem Spiel gegen SWO. „Wir wollen drei Punkte holen.“

Dabei fallen Damian Cuper (Knöchelverletzung) und Kevin von Handorf (Nasen-OP) weiter aus. Und auch der Einsatz von Bernd Lübbehusen (umgeknickter Knöchel) ist fraglich.

Gegen Osterfeine sei es immer verdammt schwer zu spielen, warnt Brünemeyer vor dem vermeintlich schwächeren Gegner. Beide Mannschaften würden sich sehr gut kennen. „Da ist viel Feuer drin und es ist hart umkämpft.“

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