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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Wunschelf existiert nur auf dem Papier

08.08.2007

KREIS CLOPPENBURG Die Fußballer des Bezirksoberligisten SV Emstek peilen im Bezirkspokal am heutigen Mittwoch, 8. August, beim TSV Ganderkesee den Einzug in die nächste Runde an. „Der Pokal ist kein Muss. Aber wir wollen dennoch beim TSV gewinnen“, gibt Emsteks Coach Predrag Uzelac die Richtung vor. Unterdessen bekommt der TuS Emstekerfeld mit Emsteks Ligarivalen VfL Oythe einen echten Leckerbissen serviert. Blau Weiß Ramsloh erwartet den Ligarivalen SV Molbergen.

TSV Ganderkesee – SV Emstek. Auch das zeitweilig gute Wetter der vergangenen Tage konnte die Miene Predrag Uzelacs nicht aufhellen. Die Ausfälle Torsten Meyers (Bänderriss) und Sven Makullas frustrieren den Emsteker Trainer. „Das ist bitter für uns. Jetzt muss ich mir die eine oder andere Variante für die kommenden Spiele überlegen.“ Große Gedanken über den Gegner hat er sich nicht gemacht. „Wir werden den TSV auf keinen Fall unterschätzen. Aber in erster Linie müssen wir unser Spiel durchziehen.“ (Mittwoch, 19 Uhr).

TuS Emstekerfeld – VfL Oythe. TuS-Coach Uli Borchers freut sich auf den Vergleich mit dem Top-Team aus dem Nachbarkreis. „Oythe ist ein attraktiver Gegner. Deshalb erhoffe ich mir eine große Kulisse.“ Die Zuschauer werden aber nicht die Wunschelf des Trainers sehen. „Ich habe derzeit viele Spieler, die sich mit Verletzungen herumplagen.“ Dazu gehören Salih Darilmaz, Christoph Brandenburg, Volker Kliefoth und Stürmer Björn Fresenborg. Große Töne erschallen daher nicht aus der Emstekerfelder Ecke. „Der VfL ist im Vorjahr in der Bezirksoberliga Vierter geworden. Wir sind klarer Außenseiter.“ (Mittwoch, 19 Uhr).

BW Ramsloh – SV Molbergen. Von den Blau-Weißen kann sich Molbergens neuer Trainer Dieter Kröger noch kein richtiges Bild machen. „Die Ramsloher haben einige neue Gesichter bekommen“, sagt er. Er hofft, dass sein Team sich heute Abend viele Motivationsspritzen abholt. „Mit einem Sieg könnten wir Selbstvertrauen tanken und hätten Rückenwind für den Saisonauftakt“, sagt er. Aber er weiß nur allzu genau: „Es wird verdammt schwer werden“ (Mittwoch, 19 Uhr).

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