• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Zweite Heimaufgabe wird erheblich schwieriger

31.10.2015

Cloppenburg Nach drei Auswärtsaufgaben (in Langenhagen, Gladbeck, Bad Laer) in Folge präsentieren sich an diesem Sonntag (16 Uhr, Halle Leharstraße) die Volleyballerinnen des TV Cloppenburg zum zweiten Mal in dieser Saison den heimischen Fans. Gast in der Dritten Liga West ist mit dem VC Nienburg ein harter Gegner, wie Trainer Panos Tsironis betonte.

„In der vergangenen Saison haben wir zu Hause 2:3 verloren, in Nienburg allerdings 3:1 gewonnen. Unsere Gäste haben sich personell wenig verändert, eine starke Außenangreiferin allerdings verloren und sind zu einer noch stärkeren Einheit geworden“, sagt Tsironis, der vor allem den starken Block und das gute Service bei Nienburg schätzt. Schwächen sieht er beim Gast eher bei den Angaben.

Vor allem scheint Nienburg, das aus seinen drei Spiele sieben Punkte holte und noch ungeschlagen ist – der TVC holte aus vier Spielen bei zwei Niederlagen fünf Punkte –, sehr hartnäckig und nervenstark zu sein. So gewann Nienburg zuletzt bei seinem Heimspielauftakt 3:2 gegen den ASV Senden, lag 0:2-Sätze (jeweils 23:25) zurück, wehrte zwei Matchbälle ab, und gewann den Tiebreak 19:17. Vor allem der Mittelblock mit Denise Linke und Antonia Namneck, der ab dem dritten Satz spielte, war Basis für die Wende, die Stellerin Irina Gerlinger wirkungsvoll mitprägte.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Wir werden es sicher viel schwerer haben als bei unserem 3:0-Heimerfolg gegen Wietmarschen“, sagt Tsironis, der mit der Entwicklung seiner jungen Mannschaft zufrieden ist, auch wenn die 1:3-Niederlage zuletzt in Bad Laer – Nienburg siegte dort in 3:2-Sätzen – ein wenig schmerzte.

„Wir sind immer noch im Aufbau, wachsen noch als Team zusammen und sind in unseren Leistungen deshalb auch noch nicht so stabil“, sagt Tsironis, der aber froh darüber ist, seine Bestbesetzung aufbieten zu können.

So sollte Alexandra Raker, die beim Abschlusstraining wieder mitwirken konnte, mit ihrer Routine der Mannschaft mehr Stabilität geben können. Sehr zufrieden ist Tsironis zurzeit mit Karoline Meyer, die im Aufbau gute Leistungen zeigt. Außerdem erscheint der Positionswechsel von Vanessa Hansmann von einer Zuspielerin zu einer Mittelblockerin bereits gut gelungen zu sein.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04471 9988 2806
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.