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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ämter bei Feuerwehr neu verteilt

26.01.2016

Gehlenberg Stefan Bruns wurde von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gehlenberg mehrheitlich zum neuen Ortsbrandmeister gewählt, da der bisherige Ortsbrandmeister Andreas Witting als designierter Stadtbrandmeister in nächster Zeit sein Führungsamt bei der hiesigen Feuerwehr abgibt. Dieser Vorschlag wird nunmehr dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Da durch die Neuwahl des Ortsbrandmeisters weitere Ämter neu besetzt werden mussten, wurden Stefan Untiedt zum Gruppenführer, Hinnerk Esters zum stellvertretenden Gruppenführer und Christoph Bohlsen zum Atemschutzgerätewart von den Kameraden der Gehlenberger Wehr einstimmig gewählt.

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung konnte Andreas Witting die erste Stadträtin Heidrun Hamjediers und den derzeit kommissarischen Fachbereichsleiter Jörg Kunze von der Stadtverwaltung sowie Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns und den scheidenden Stadtbrandmeister Ludger Lammers begrüßen. Hamjediers überbrachte gute Wünsche und den Dank des Bürgermeisters für den Einsatz der Feuerwehrkameraden, die beim Brand- und Personenschutz sowie bei weiteren Hilfeleistungen als Stütze der Gesellschaft einen sehr wichtigen Beitrag leisteten. Auch Jörg Kunze würdigte die Arbeit seines Amtsvorgängers Walter Beckmann. Die Neubesetzung der Stelle des Fachbereichsleiters werde wohl in Kürze erfolgen.

In seinem Jahresbericht listete der Ortsbrandmeister die Hilfeleistungen im vergangenen Jahr auf. Insgesamt waren die Helfer 55 mal im Einsatz, dabei löschten sie neun Brände. In der Gesamtrechnung standen 1002 Einsatzstunden und 1951,5 Dienststunden zu Buche – zusammen 2953,5 Arbeitsstunden.

Durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins konnte ein Mannschaftsfahrzeug beschafft werden, das aber noch mit einem Blaulicht und der Funkanlage ausgestattet und als Feuerwehrfahrzeug lackiert werden muss. Diese und weitere Kosten wie Versicherung und Betriebskosten werde die Stadt übernehmen. Der vorhandene Schlauchwagen habe mittlerweile 40 Dienstjahre auf dem Buckel und müsse wohl bald durch ein neueres ersetzt werden.

An die Verantwortlichen der Kreisfeuerwehr appellierte der Ortsbrandmeister, Termine für die Grundausbildung weiterer Atemschutzträger bereit zu stellen, um den Interessenten die Qualifizierung zu ermöglichen. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung beförderte Andreas Witting den Feuerwehrmann Chistoph Bohlsen zum Oberfeuerwehrmann und überreichte ihm die Urkunde.

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