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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Aussprache weckt Hoffnung auf Zusammenarbeit

13.02.2019
Betrifft: Infoabend der CDU-Fraktion und weitere politische Berichte

Knapp 40 Personen nahmen an dem öffentlichen Diskussionsabend am vergangenen Dienstag teil, zu dem die CDU-Fraktion der Gemeinde Saterland erstmalig eingeladen hat. Weitere regelmäßige Abende sollen demnächst auch in anderen Ortsteilen folgen. Ich halte das im Sinne einer bürgernahen Politik für eine gute Idee.

Die Fraktion verspricht sich dabei wohl auch eine Imageverbesserung, die nach dem schwer nachvollziehbaren politischen Verhalten im Verlauf des letzten Jahres offenkundig mehr als erforderlich ist.

An dem Beispiel EWE – Netzbeteiligung bemühten sich die Vertreter mit allem Nachdruck, ihre angeblich einheitliche Position einigen wissbegierigen und kritisch nachfragenden Besuchern zu erklären und zu rechtfertigen. Dabei demonstrierten sie Geschlossenheit, wenn gleich bekanntlich in der Beschlussfassung des Rates nicht einheitlich abgestimmt wurde. Unterschiedliche Positionen blieben den Zuhörern leider vorenthalten.

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Die kürzlich erfolgte Aussprache mit dem Bürgermeister über aktuelle Streitpunkte weckt Hoffnung auf eine verbesserte Zusammenarbeit. Am Thema „Vergabe von Bauplätzen“ wird deutlich, dass wieder etwas gemeinsam geht. Beiden Seiten wird das mit gutem Willen auch in Zukunft gelingen.

Geringschätzende Bemerkungen des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden in offiziellen Parteiversammlungen, man solle den Bürgermeister „in die Wüste schicken“, sind dem „Annäherungsprozess“ allerdings mehr als hinderlich. Ein anwesendes Parteimitglied hat den Vorsitzenden im Verlauf der Diskussion entsprechend zitiert.

Abschließend stellt sich die Frage, warum keine Presse anwesend war. War sie nicht gewünscht oder haben sich die hiesigen Zeitungen für dieses Ereignis nicht interessiert?

Heinz Schröer Strücklingen

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