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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ausstieg aus C-Port schadet Ansehen der Gemeinde

25.05.2011

BARßEL Noch gut vier Monate sind es bis zur Kommunalwahl. Die Parteien rüsten zum Wahlkampf. So auch der CDU Gemeindeverband Barßel auf der Mitgliederversammlung im Hotel Niehaus in Barßel.

„Unsere Wahlvorbereitungen laufen und wir wollen mit einer schlagkräftigen Mannschaft in den Wahlkampf ziehen,“ betonte Vorsitzende Agnes Lamping. Ziel müsse es sein, wieder die stärkste Fraktion im Rat zu werden. Nur so lasse sich vernünftige Gemeindepolitik betreiben, was derzeit mit der SPD und der Bürgerfraktion nicht möglich sei.

„Und wenn man noch einen Bürgermeister an der Spitze der Verwaltung hat, der nicht auf unserer Seite steht, ist es um ein vielfaches schwerer,“ bedauerte die Vorsitzende.

Gerade auch die Entscheidung über den Ausstieg aus dem C-Port habe nicht gerade bei den Anrainergemeinden für ein positives Bild gesorgt, beklagte die Unionschefin. Lamping und griff dabei die Bürgerfraktion an. „Von denen wird immer nur aus der zweiten Reihe geschossen. Jüngstes Beispiel sind die Störmanöver gegen den Landkreis im Hinblick auf die Einrichtung einer Oberschule mit gymnasialen Zweig für Barßel. Der Antrag ist von der Verwaltung gestellt. Die Entscheidung liegt beim Kreistag.“

„Die allgemeine Großwetterlage bei der CDU könnte sich auch auf die Kommunalwahl auswirken“, glaubt der stellvertretende Landrat Hartmut Frerichs. „Die CDU muss wieder das Sagen im Rathaus haben und wir brauchen 2014 einen Bürgermeister, der die Interessen der CDU vertritt“, so Frerichs. Gerade im Bildungsbereich gäbe es große Aufgaben. Ob Barßel eine Oberschule mit gymnasialen Zweig bekommt, liegt auch an der Landesschuldbehörde.

Gekürt wurden auch die Kandidaten für den Kreistag. Vom CDU Ortsverband Harkebrügge wird Hartmut Frerichs, für Elisabethfehn Thorben Haak und vom OV Barßel Christoph Raming ins Rennen geschickt. Der bisherige Vertreter Hans Geesen verzichtete auf eine Kandidatur.

Auf der Tagesordnung standen auch Ehrungen. Ausgezeichnet wurden für 25 Jahre Hans-Josef Osterkamp, Franz-Josef Beuing, Gisela Scheja, Hermann-Josef Schröder, Heiner Siemer, Aloys Wallschlag; 40 Jahre: Otto Elsen und Fritz Sobing. Aus der Landespolitik berichtete Jens Nacke.

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