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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Örtchen für Örtchen gefunden

06.03.2019

Barßel Der Standort für neue öffentliche Sanitäranlagen am Barßeler Bootshafen ist gefunden. Der Ausschuss für Kultur, Sport und Tourismus sprach sich in seiner Sitzung am Montagabend im Barßeler Pfarrheim einstimmig für den Standort 2 aus – der ungefähr mittig vor dem Hausboot liegt.

Im Vorfeld der Sitzung machten sich die Ausschussmitglieder vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation. Für den Standort der neuen Sanitäranlage – Kostenpunkt rund 220 000 Euro – hatte die Verwaltung eine Bewertungsmatrix für insgesamt sechs Standort vorgelegt. Diese wurden anhand verschiedener Kriterien benotet. „Wir favorisieren ganz klar den Standort 2, da er von allen Seiten gut erreichbar ist und in der Mitte des Bootshafens liegt“, sagte Hans Geesen (CDU). „Ebenfalls ist es uns wichtig, dass die neue Sanitäranlage für alle Hafenbesucher da ist und nicht nur für die Besucher des Traumspielparks“, fügte Günther Ludmann (CDU) hinzu. Ähnlich sah es die SPD-Fraktion. „Mit diesem Standort können wir auch gut leben“, sagte Hartmut Wrede.

Anders sah dies die Gruppe Bürgerfraktion/Grüne. „Der Satz ’kurze Wege für kurze Beine’ sollte auch hier zum Tragen kommen. Gerade für Menschen mit Behinderungen sind kurze Wege auch nicht schlecht“, sagte Manfred Lorentschat (BfB/Grüne). Günther Ludmann sprach darauf die Kostenverhältnisse an. „Wir bauen einen Traumspielpark für rund 160 000 und bauen dann eine Sanitäranlage für 220 000 Euro. Wenn die Logistik teurer ist als die eigentliche Sache, dann stimmt etwas nicht“, so Ludmann. Doch für Waltraut Frerichs (BfB/Grüne) sollte es im Zweifel immer um die Kinder gehen. „Der Traumspielpark ist der Magnet am Hafen, so sollte das Sanitärgebäude auch nah an diesem gebaut werden“, so Frerichs. Trotz der Bedenken stimmte die BfB/Grüne aber doch für Standort 2.

Neben der neuen Sanitäranlage beschäftigte sich der Ausschuss aber auch mit dem Gesamtkonzept des Hafenareals, dass zur Zeit erarbeitet wird. „Ganz wichtig ist es, wo die Gemeinde langfristig mit dem Hafen hin will, denn direkt am Wasser gibt es aktuell kaum noch Flächen, um die touristische Entwicklung weiter auszubauen“, sagte Carsten Zippel vom Planungsbüro P3 aus Oldenburg, der das Konzept erarbeitet. „Das Erweiterungspotenzial des Hafens ist eingeschränkt. Wir müssen uns auch überlegen, ob Wohnmobile zum Hafen generell dazugehören sollen“, sagte Johannes Budde, beratendes Ausschussmitglied.

Erweiterungspotenzial hätten laut Zippel zum Beispiel Flächen im östlichen Teil des Hafens Richtung Esch. „Da muss man natürlich überlegen, ob man den Bauhof vielleicht auslagert, um neue Flächen zu schaffen.“

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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