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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kommunalwahl: CDU kann umkämpfte Rathäuser halten

13.09.2016

Südkreis Die Kommunalwahl ist gelaufen. Sie war auch in den Gemeinde des Südkreise mit Spannung erwartet worden – vor allem in Molbergen, aber auch in Cappeln.

In Molbergen waren die Blicke auf das Abschneiden der Zentrums-Partei gerichtet, die unter anderem mit Nadja Kurz und Waldemar Boxhorn antrat, die vor fünf Jahren noch für die CDU ins Rennen gingen. Sie hatten die Christdemokraten verlassen, nachdem sie bei der Listenaufstellung wohl auch wegen ihrer befürwortenden Position für eine eigenständige Schule für Pfingstler keinen Platz mehr fanden.

Fürs Zentrum holten sie jetzt viele Stimmen: Kurz war mit 1027 Spitzenreiter, damit lag sie nur knapp hinter Sebastian Vaske, der mit 1065 das Spitzenergebnis für die CDU einfuhr. Trotz aller Kalamitäten erreichte die CDU 65 Prozent. Vaske sprach von einem ehrlichen Ergebnis, wohlwissend, das es auch schon einmal 82 Prozent waren. Das Zentrum erreichte aus dem Stand 18,25 Prozent und zieht mit allen vier Kandidaten in den neuen Rat ein.

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Das SPD-geführte Bürgerbündnis brachte es auf gut 15 Prozent. Sozi-Chef Theo Bruns dürfte ein wenig enttäuscht sein. Mit ihm zieht auch Stephan Nordloh, ein maßgeblicher Vertreter der Bürgerinitiative „Gegenwind“, in den Rat ein.

Spannung herrschte auch in Cappeln, wo allgemein ein Erstarken der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) erwartet worden war. Und so kam es auch. Die UWG errang fünf Mandate, zwei mehr als zuvor. Die Fraktion um die Gründer Christian Fredeweß, Peter Willenborg und Ignatz Dreckmann ist zweitstärkste Kraft im neuen Rat, die Mehrheit behält gleichwohl die CDU, die zehn der 18 Sitze eroberte. Das hatte die Truppe um den Gemeindeverbandsvorsitzenden Christoph Eilers auch als Ziel vorgegeben.

Schlecht lief es für die Soziademokraten um Rudolf Arkenau. Statt vier sind es nur noch zwei Sitze. Außer ihm zieht Nicole Weyers ins Rathaus ein. Clemens Poppe zog für die FDP ein.


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