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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Finanzen: Kreis soll mehr für Straßensanierung zahlen

23.11.2017

Cloppenburg Auf Antrag der CDU-Fraktion hat sich am Dienstag der Kreis-Verkehrsausschuss mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Etat für die Kreisstraßensanierungsprogramme ab dem Haushaltsjahr 2018 von bislang zwei auf 2,4 Millionen Euro jährlich aufzustocken.

Die drei Radwege, die im kommenden Jahr saniert werden sollen, befinden sich allesamt im Nordkreis: 104 000 Euro sind für einen rund 2,4 km langen Abschnitt auf der K 147 zwischen Neuscharrel und Gehlenberg vorgesehen, 98 000 Euro für 2,6 km zwischen Osterhausen und der Kreisgrenze (K 145) sowie 142 000 Euro für 1,9 km auf der K 343 zwischen Scharrel und Sedelsberg. Bei Bedarf soll ein rund 800 m langer Abschnitt zwischen Löningen und Wachtum (Baukosten: 128 000 Euro) repariert werden. 150 000 Euro will der Kreis in die Sanierung einer 40 Jahre alten Brücke über die Sagter Ems stecken. Diese befindet sich auf der K 299 im Bereich der Ortsdurchfahrt Ramsloh.

Straßendecken-Sanierungen sind in folgenden Bereichen vorgesehen: K 304 (Helmighausen - K 162), 411 000 Euro; K 304 (K 162 - Benstrup), 264 000 Euro; K 145 (Osterhausen - Kreisgrenze), 423 000 Euro; K 170 (Cloppenburg - Cappeln), 318 000 Euro; K 151 (Varrelbusch - Staatsforsten), 236 000 Euro; K 343 (Scharrel - Sedelsberg) 252 000 Euro. Bei Bedarf kann zusätzlich noch die K 171 (Stapelfeld - Nutteln) für geschätzte Baukosten von 327 000 Euro in Angriff genommen werden.

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Unterdessen hat die Fraktion Grüne/UWG der Kreisverwaltung einen Fragenkatalog zum vierstreifigen Ausbau der E 233 übermittelt. U.a. will die Gruppe wissen, ob der 24-Express-Autohof eine direkte Zufahrt von der E 233 bekommt. Das verneinte Kreispressesprecher Frank Beumker am Mittwoch auf NWZ-Nachfrage. Es bleibe bei einer Zufahrt von der Jümmestraße.

Darüber hinaus lehnten die Ausschussmitglieder einen Plan von Grüne/UWG ab, der - wie berichtet - einen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs vorsieht. Einzelne Teile des Plans – so Beumker – seien gelobt worden, das Paket mit zwölf Einzelmaßnahmen aber durchgefallen.

Derweil teilte die Verwaltung mit, dass Fahranfänger bereits ab 17 Jahren einen Fahrsicherheitskursus der Kreisverkehrswacht besuchen können. Dazu sei lediglich eine Einverständniserklärung der Eltern nötig.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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