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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

„Gründer scheitern an Bürokratie“

09.10.2017

Cloppenburg Yilmaz Mutlu tritt im Wahlkreis 67 (Cloppenburg) an. Dazu gehören die Städte Cloppenburg und Löningen sowie die Gemeinden Cappeln, Emstek, Essen, Lastrup, Lindern und Molbergen. Der Unternehmer und gelernte Bankkaufmann ist seit 2004 Mitglied der Freien Demokraten. Als Ratsherr der Stadt Cloppenburg ist er seit 2006 tätig. Im vergangenen Jahr wurde er Vorsitzender des Sozialausschusses und Mitglied des Kreistages.

Bei der Landtagswahl 2013 erreichte Willy Schnieders (Emstek) 3,8 Prozent der Erststimmen für die FDP. Dagegen sah das Zweitstimmenergebnis wesentlich besser aus: Hier entfielen 12,6 Prozent auf die Freien Demokraten.

„Niedersachsen muss zur Gründerschmiede Nummer eins in Deutschland werden, denn wir brauchen mehr Innovationen, mehr Dynamik und vor allem neue Ideen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben“, heißt es in Mutlus Programm. Viele Unternehmensgründungen scheiterten gerade in Niedersachsen vor allem wegen der bürokratischen Hürden, so Mutlu.

Auch die Digitalisierung stehe für den 35-Jährigen ganz weit vorne. Laut Mutlus Programm müsse Niedersachsen den Anspruch haben, an der Spitze der digitalen Entwicklung zu stehen. Es sei die Aufgabe der Landespolitik die Digitalisierung effektiv voranzutreiben. „Wir wollen, dass neben Strom und Wasser auch der schnelle Internetanschluss selbstverständlich für jeden Haushalt wird“, heißt es weiter.

Auch das Thema Integration schreibt Mutlu groß. Der Ratsherr sieht in der Einwanderung nach Niedersachsen eine Chance und keine Bedrohung. Für die Zukunft brauche das Land eine „gesteuerte und qualifizierte Einwanderung“, da viele ausgebildete Fachkräfte fehlten.

Anna-Lena Sachs Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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