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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Genossen suchen den Dialog mit Wirten

14.08.2017

Cloppenburg Unter dem Motto „SPD meets Gastronomie“ wollen die Sozialdemokraten im Stadtrat Cloppenburg mit Wirten aus der Innenstadt ins Gespräch kommen. Ihr Ziel ist es, „aus erster Hand zu erfahren“, welche Themen und Probleme den Gastwirten derzeit „auf den Nägeln brennen“, heißt es in einer Presseinformation.

Anlass der Veranstaltung sei die öffentliche Kritik einiger Wirte am Verhalten der Stadtverwaltung. Diese würde die Gastronomie durch zu strikte Auflagen oder hohe Gebühren „ausbremsen“. „Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Betreiber sehr ernst. Diese Klagen dürfen keinesfalls ungehört bleiben“, betont der SPD-Fraktionsvorstand bestehend aus Jan Oskar Höffmann, Andreas Borchers und Lothar Bothe.

Die gewählten Abgeordneten sollten daher das Heft des Handelns in die Hand nehmen. „Wir werden das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Kultur- und Marktausschusses bringen“, erklärt SPD-Ratsfraktionschef Jan Oskar Höffmann. Ein entsprechender Antrag sei eingereicht. Ziel sei es, eine „parteiübergreifende Lösung“ zu erreichen.

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Von dem Treffen mit den Gastwirten erhofft sich die SPD neue Erkenntnisse und Anregungen, die in die politischen Beratungen einfließen sollen. Der „kulturelle Leerstand“ müsse verhindert werden, heißt es in der Information weiter. „Es wird an diesem Abend keine Tabus oder Denkverbote geben. Wir freuen uns über jede konstruktive Kritik“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Borchers. Er will den Umgang mit der Gastronomie überprüfen. Von Sperrzeiten beim Cityfest, über Außengastronomie bis zu Standgebühren sollte alles ergebnisoffen diskutiert werden. „Eine gastronomiefreundliche Politik kommt nicht nur den Wirten, sondern auch den Bürgern zugute. Davon kann die ganze Stadt profitieren“. Dabei sollen die „berechtigten Interessen“ von Anliegern nicht unbeachtet bleiben.

„Natürlich können Verwaltung und Politik nicht verhindern, dass Lokalitäten vereinzelnd schließen müssen. Wir können aber für optimale Rahmenbedingungen sorgen“, betont Bothe.

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