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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Stadt will mehr Grundstücke anbieten

17.11.2017

Cloppenburg Mit großer Mehrheit hat der Planungs-, Umwelt- und Energieausschuss im Rat der Stadt Cloppenburg am Mittwochabend einer Flächennutzungsplanänderung für das Gebiet „Nördlich Cappelner Damm/Östlich Efeustraße“ zugestimmt. Dagegen stimmte Klaus Jaspers (Bündnis 90/Die Grünen). Hintergrund der Änderung sind Bemühungen der Stadt, in Emstekerfeld ausreichend neue Wohnbau- und Gewerbeflächen „zu angemessenen Preisen zur Verfügung zu stellen“, so Planungsamtsleiter Hermann Asbree in seinen Erläuterungen zum Beschlussvorschlag. In den vergangenen Jahren konnte die Stadt vor Ort nicht wie beabsichtigt Flächen erwerben. Mit Hilfe einer Bauleitplanung hofft sie nun, die Entwicklung des genannten Bereichs voranzubringen.

Einstimmig haben die Ausschussmitglieder einer Änderung des Flächennutzungsplans „Östlich Neuendamm“ zugestimmt. Der nächste Schritt ist die Vorlage zur Genehmigung beim Landkreis.

Ebenfalls einstimmig fiel das Votum für eine Flächennutzungsplanänderung im Bereich „Südlich Fresienstraße“ aus. Dort soll ein neues Wohngebiet entstehen. Denkbar sind, so Asbree, zwei Modelle. Variante A sieht 14 zum Kauf stehende städtische Wohnbaugrundstücke vor. Hinzu kommen eine Ringstraße sowie ein Wendehammer. Variante B geht von 13 Bauplätzen, einer Ringstraße sowie einem Wendehammer aus. Der Planungsamtsleiter verwies darauf, dass die Stadt mit der Variante A in die Bürgerbeteiligung wolle. Als Planungsschluss werde der Herbst 2018 angestrebt.

Die Erschließungskosten richten sich, so Asbree, nach der Ausbauart. Weil in dem Neubaugebiet „Südlich Fresienstraße“ rund 20 Wohneinheiten erwartet werden, rechne die Stadt mit einer tragbaren Verkehrsbelastung. Auch solle die Straße so angelegt werden, dass dort in angemessenem Tempo gefahren werde.

Einmütig hat der Ausschuss einen Antrag der CDU-Fraktion befürwortet, geeignete städtische Flächen zur Wildpflanzenaussaat und insektenfreundlich zu gestalten. Hintergrund ist der seit Jahren anhaltende Rückgang der Artenvielfalt und der Anzahl von Insekten, gerade bei Bienen und Schmetterlingen. Dem soll die Stadt entgegenwirken und dazu etwa Naturschützer, Jäger, Imker und Schulen ins Boot holen.

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Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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