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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

„Verpflichtung großer Geschäfte schwer“

10.09.2018

Cloppenburg Für kleine und mittlere Jahrmärkte wird es immer schwieriger, große und attraktive Fahrgeschäfte zu verpflichten. Darüber hinaus müssten immer mehr Auflagen erfüllt werden, beklagte der Vorsitzende des Vereins reisender Schausteller Ostfriesland, Karl-Heinz Langenscheidt, eine aus seine Sicht ausufernde Bürokratie. Der Leeraner hielt am Samstag die Festrede beim Empfang der Stadt auf dem Mariä Geburtsmarkt. Dazu waren rund 150 Gäste aus Verwaltung, Politik, Schulen, Kirchen, Wirtschaft, Rettungsdiensten und Gesellschaft in die Münsterlandhalle gekommen.

Begeistert war der Chef der ostfriesischen Schausteller hingegen vom Auftritt des Cloppenburger Shantychors „Die Knurrhähne“. Spontan lud er die Sänger zum Galli-Markt 2019 nach Leer ein. Gemeinsam mit Cloppenburgs Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese (CDU) brachte Langenscheidt dann noch – nach kleineren Schwierigkeiten – den traditionellen Fassbieranstich über die Bühne.

Kritikern des Markts und des Empfangs entgegnete Wiese, dass beides durchaus noch zeitgemäß sei. Dem Mariä Geburtsmarkt sei es immer wieder gelungen, Überliefertes und Modernes sowie Brauchtum und Hightech harmonisch zu verbinden.

Für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten bekamen derweil Hubert Busse und Josefa Schmidt-Untiedt die niedersächsische Ehrenamtskarte überreicht. Diese verleiht die Stadt Cloppenburg seit 2012 in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung. „Ohne ehrenamtlich Tätige sähe das Leben in unserer Stadt ganz anders aus, ohne sie würde etwas fehlen. Sie bereichern unsere Angebote, schaffen mehr Lebensqualität“, lobte Bürgermeister Wiese während seiner Laudatio.

Hubert Busse ist seit acht Jahren für die männlichen Senioren im Haus Ketteler tätig. Zudem fungiert er als Betreuer und Helfer in der AA-Gruppe Cloppenburg. Darüber hinaus engagiert er sich im Hol- und Bringdienst für Senioren.

Josefa Schmidt-Untiedt leitet seit mehr als 20 Jahren im Haus Ketteler den Kursus Gymnastik und Tanzen im Sitzen.

Agnes Brinkmann bekam ebenfalls die Ehrenamtskarte, die sie aber nicht am Samstag beim Empfang entgegennahm. Brinkmann arbeitet seit 2014 ehrenamtlich in der Katholischen Öffentlichen Bücherei St. Andreas und seit 2015 beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer.

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