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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ewiger Kampf um Erhalt des Kanals in Elisabethfehn

15.04.2019

Elisabethfehn Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehens des Orts- und Verschönerungsvereins (OVE) Elisabethfehn gehörten zweifelsohne zu den Höhepunkten des abgelaufenen Vereinsjahres. Darauf verwies Geschäftsführer Ludwig Juknat in seinem Jahresbericht auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitagabend in der Teestube des Moor- und Fehnmuseums Elisabethfehn.

Die Anlage des Campingplatzes in den Jahren 1970/1971 auf einer gepachteten Fläche an der Waldstraße und die Erweiterung des Platzes Anfang der 90-iger Jahre durch Ankauf des Grundstücks Friesenstraße waren die Initialzündung für die Entwicklung des Tourismus in den Gemeinden Barßel und Saterland.

Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des OVE war der Kampf um den Erhalt des Kanals praktisch seit der Gründung des Vereins. Der Neubau der Schleuse Osterhausen, der mit dem ersten Spatenstich Ende Februar gestartet ist, lässt den Verein positiver in Bezug auf den Erhalt des Kanals in die Zukunft blicken.

Letztlich die Gründung des Moor- und Fehnmuseums im Jahre 1986 war ein Meilenstein in der Geschichte des Vereins. „Mit der Gründung einer Stiftung als Träger des Museums im Jahre 2009 ist der Bestand und die Entwicklung des Museums gesichert“, so Geschäftsführer Juknat.

Eine feste Größe im Jahr sei auch die Durchführung des Weihnachtsmarktes am dritten Adventswochenende. Der Aufwand für die Organisation des Marktes sei für alle beteiligten Vereine zwar erheblich, aber über die Jahre sei der Zuspruch der Besucher immer größer geworden, freute sich der OVE-Geschäftsführer.

Juknat ging auch auf die finanzielle Entwicklung insbesondere des Campingplatzes ein. Auch in 2018 seien wieder erhebliche Investitionen getätigt worden. Der Einbau einer neuen Dosieranlage für das Schwimmbad und die Modernisierung der Tagescamper-Plätze schlugen zum Beispiel mit rund 17 000 Euro zu Buch. Um das Angebot zu verbessern, habe man im Frühjahr außerdem ein so genanntes Campingfass aufgestellt, in dem zwei Personen übernachten können.

Mit dem Ausbau der Plätze sei der Campingplatz nun auch für Reisemobilisten sehr interessant, denn sie würden jetzt Plätze vorfinden, die den vorgegebenen Größen des Verbandes der Campingplätze entsprechen würden.

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