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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Ralph Schröder neu an der Spitze der CDU Barßel

05.09.2020

Elisabethfehn Der neue Mann an der Spitze des CDU-Gemeindeverbandes Barßel ist Ralf Schröder. Der 40-jährige Polizeibeamte tritt die Nachfolge des bisherigen Vorsitzenden Ralf Lampen an, der aus gesundheitlichen Gründen vor einigen Monaten bereits sein Amt niedergelegt hatte. Schröder, Mitglied im Gemeinderat, erhielt auf der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend im Dorfgemeinschaftshaus Elisabethfehn das einstimmige Votum der Mitglieder.

Neue Gesichter

Schröders Stellvertreterin ist Elisabeth Abeln. Mit Michael Bohnen als Schriftführer und Claas Wallschlag als Mitgliederbeauftragter gab es zwei weitere neue Gesichter in im Vorstand der Barßeler Christdemokraten. „In Zeiten von Corona ist die Arbeit im CDU-Gemeindeverband Barßel ein wenig zum Erliegen gekommen. Doch der Fahrplan für die kommenden Wochen und Monate sieht einige Aktivitäten vor“, sagt neue CDU-Chef Schröder.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Barßel, Hans Eveslage, dankte den Fraktionsmitgliedern für die harmonische Zusammenarbeit und übermittelte den Mitgliedern eine Übersicht über die getätigten Investitionen seitdem man wieder die Mehrheit im Rat hat. Dazu zählten unter die Ausweisung von Bauflächen sowie im Wohnungsbau als auch im Gewerbe. Ein großer finanzieller Brocken sei die Sanierung der Sporthalle am Schulzentrum mit mehr als drei Millionen gewesen, oder etwa die Sanierung des Hafenbades. Dennoch: „Seitdem wir die Mehrheit im Rat der Gemeinde Barßel haben, haben wir trotz der hohen Investitionen keinen Kredit aufnehmen müssen“, sagt Eveslage.

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Auch zum Neubau des Rathauses nahm der Fraktionsvorsitzende Stellung: „Von Anfang sind alle Ratsmitglieder über die Kosten insbesondere der Steigerungen informiert worden, die teilweise mit neuen Technologien in Zusammenhang stehen: Jetzt zu tun, als hätte man nichts gewusst, ist Populismus. Gleichwohl sei das Zahlenwerk mit mehr als neun Millionen Euro nicht zufriedenstellend“, sagte Eveslage. Daher habe man sich entschieden noch einmal alles auf den Prüfstand zu stellen, um Einsparmöglichkeiten zu suchen. Eveslage machte deutlich, dass man mit dem Neubau kein finanzielles Risiko eingehe, denn der Gemeindehaushalt sei „kerngesund“.

Bley zu Gast

Ein wenig Hoffnung machte Gast Karl-Heinz Bley (MdL) den Barßelern hinsichtlich der Versandung der Gewässer. „Es wird ein Sonderprogramm für Seen und Häfen aufgelegt. Vielleicht passt das für Barßel“, so Bley. Zum Umwelt-Problem bei der Koksfabrik in Elisabethfehn meinte der Landtagsabgeordnete: „Eigentlich ist das Aufgabe des Grundstückseigentümers. Aber ohne staatliche Hilfe sei die Sanierung wohl kaum möglich.

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