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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Bürgermeisterwahl In Molbergen: CDU-Kandidaten stellen sich Parteimitgliedern vor

20.02.2019

Ermke Wer soll Bürgermeister oder Bürgermeisterin in Molbergen werden? Diese Frage stellt sich auch die CDU und sucht nach einem passenden Kandidaten für die Wahl am 25. Mai. Die drei Anwärter Stefan Beumker, Imke Märkl und Eike Sven Fischer stellten sich am Montagabend bei „Schnieder“ in Ermke den 160 CDU-Mitgliedern vor.

Gemeindeverbandsvorsitzender Dr. Sebastian Vaske berichtete vom Bewerbungsverfahren und zeigte sich sehr zufrieden mit den drei Bewerbern. Jeder von ihnen präsentierte im Anschluss sich und seine Ziele dem Publikum – in ausgeloster Reihenfolge.

Lesen Sie auch:CDU-Kandidaten stehen fest, NWZ vom 9. Februar

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Beumker betonte, er habe Verwaltung „von der Pike auf gelernt“. Während seiner Tätigkeit im öffentlichen Dienst habe der 47-Jährige vielfältige Erfahrungen in Fachabteilungen gesammelt und dabei kreisübergreifende Kontakte zu Unternehmen, Behörden und Fördereinrichtungen gewonnen. Er sehe in Molbergen „eine lebendige Gemeinde mit besten Zukunftsaussichten“. Der Löninger wolle als Bürgermeister „selbst anpacken“ und strebe Molbergen als neuen Lebensmittelpunkt an. Er wolle ein „Bürgermeister für alle“ sein. Wichtige Punkte seien für ihn solide Finanzen, Familien- und Bildungspolitik, mehr Transparenz, Schaffung von Wohn- und Baumöglichkeiten, Förderung von Landwirtschaft, Kultur und Vereinen, Bürgerbeteiligung sowie das Miteinander aller Molberger.

Märkl präsentierte sich als CDU-Mitglied mit viel Überzeugung und Herzblut. Politik sei für sie eine Berufung, die sie zum Beruf machen wolle. Die Bramscherin habe viel Erfahrung in politischen Ämtern gesammelt und einen guten Einblick in die Verwaltung gewonnen. Wichtig sei der 55-Jährigen, auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und auf Augenhöhe zu agieren. Sie wolle keine Entscheidungen von oben herab treffen, betonte sie. Märkl sei wichtig, Geld für Kitas und Schulen in die Hand zu nehmen sowie ehrenamtliche Strukturen zu stärken. Sie wolle dazulernen, Impulse geben und neue Ideen entwickeln. „Ich will mich voll und ganz engagieren und für die Bürger da sein.“ Ihr Lebensmittelpunkt bleibe jedoch Bramsche, sie wolle als Bürgermeisterin nach Molbergen pendeln.

Er sei schon immer politisch engagiert gewesen, betonte Fischer. Seine Großmutter habe dieses Interesse geweckt und sei der Grund für seinen CDU-Eintritt gewesen. Der Braunschweiger habe während seiner Tätigkeit als Jurist öffentliches und Verwaltungsrecht sowie Kommunalpolitik kennengelernt und Samtgemeinden vertreten. Der 35-Jährige sehe vor allem das große Engagement der Molberger für ihre Gemeinde. Er wolle als Bürgermeister helfend auf die Menschen zugehen und beratend für sie da sein. Als Ansprechpartner für alle verlege er natürlich auch seinen Lebensmittelpunkt nach Molbergen. Wachstum in der Gemeinde sei wünschenswert, dürfe aber „nicht blind“ erfolgen. Auf sich anbahnende Probleme, Stichwort Digitalisierung, müsse man früh Lösungen finden.

Mitglieder der Zentrums-Partei äußerten sich zu einer künftigen Zusammenarbeit und betonten, dass sie mit allen Kandidaten sprechen würden. Ihr Ziel sei, den Frieden im Dorf zu erhalten. Dies traf auf viel Zustimmung und Applaus der Anwesenden.

Der CDU-Bürgermeisterkandidat wird in Urwahl am Donnerstag, 7. März, 19.30 Uhr, bei „Schnieder“ gewählt.

Neele Körner Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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