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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Radwege: Erste zwölf Projekte benannt

20.02.2015

Cloppenburg Das Sonderinvestitionsprogramm zur Ausweitung und Optimierung des Radwegenetzes in der Stadt Cloppenburg (die NWZ  berichtete) ist am Mittwochabend bei der Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses mit den ersten zwölf konkreten Maßnahmen gefüllt worden. Wie berichtet, sollen von 2015 bis 2017 jährlich rund 500 000 Euro zusätzlich in die Radwege gesteckt werden. Um die Ausgestaltung solle sich ein Planungsbüro kümmern, hieß es seitens der Verwaltung.

So werde in diesem Jahr der Neubau von Radwegen entlang  der Bahnstrecke Oldenburg/Osnabrück (Westseite, nördlich Herzog-Erich-Ring), des Ambührener Weges (Dorfgemeinschaftshaus bis Molberger Straße), der Stalfördener Straße (Resthauser Straße bis Gemeindegrenze Molbergen) und der Werner-Baumbach-Straße (Garreler Weg bis Bauhof Aumann) in den Blick genommen. So seien die Planungen für den Radweg entlang der Bahn schon sehr konkret, dieser könnte noch in diesem Jahr an den Radweg Gerhard-Hauptmann-Straße angeschlossen werden, so Bauamtsleiter Armin Nöh.

Zudem soll sich das Planungsbüro um den anvisierten Ausbau der Radwege entlang der Löninger Straße/Obere Lange Straße (Mohnstraße bis Soeste), der Emsteker Straße (Schützenstraße bis Lankumer Ring), des Alten Emsteker Weges (westlich Industriezubringer) und der Molberger Straße (Rebhuhnweg bis Felchenstraße) kümmern. Zudem geht es um die Optimierung der Knotenpunkte Eschstraße/Sevelter Straße, Pingel Anton/Sevelter Straße, Pingel Anton (Kreisverkehr) und Werner-Eckart-Ring/ Niedriger Weg/ Alter Emsteker Weg.

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Die Erstellung eines Radwegs entlang der Holtestraße (die NWZ berichtete) ist in das Radwegelückenkataster aufgenommen worden. Mit 70 von 200 möglichen Punkten hat das Vorhaben eine durchschnittliche Dringlichkeit. Gleichwohl sei es – so Nöh – möglich, dass das von den Anliegern beantragte Vorhaben noch in das erwähnte Sonderinvestitionsprogramm Radwege rutsche.

Darüber hinaus sollen die Radwege an den Ortseingängen Kessener Weg und Molberger Straße besser ausgeleuchtet werden. Der Ausschuss sprach sich für die Aufstellung von insgesamt 13 Laternen aus.

Außerdem solle der Kessener Weg zwei neue Linksabbiegerspuren bekommen. Eine führt in die Gerhard-Hauptmann-Straße, die zweite in die Freesienstraße. Ratsherr Dieter Beuse (Zentrum) bemängelte das Fehlen einer Fußgängerampel in diesem Bereich, weil zahlreiche Menschen die 70 km/h-Straße Kessener Weg von der Wohnsiedlung in Richtung Netto-Markt überqueren würden. Eine Ampel – entgegnete Nöh – sei von der Landesstraßenbaubehörde in diesem Bereich aber nicht vorgesehen.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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