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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ausbau der Langen Straße steht bevor

27.09.2018

Essen Der seit Jahren geplante Ausbau und die Umgestaltung des nördlichen Teils der Langen Straße beginnen bald. Zunächst würden die uralten Leitungen für Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser und Gas ausgewechselt. Das gab Bürgermeister Heiner Kressmann auf der jüngsten Sitzung des Essener Gemeinderats bekannt.

Im Jahre 2017 sind der Gemeinde durch höhere Ausgaben für den Neubau des Kinderkrippenhauses und durch Mutterschutz von Angestellten nicht vorhersehbare höhere Kosten für das Personal des kommunalen Kindergartens in Höhe von etwa 88 000 Euro entstanden. Diese Überschreitungen billigte der Gemeinderat jetzt im Nachhinein.

Das Ergebnis der Prüfung der Jahresrechnungen 2015 und 2016 der Gemeinde durch das zuständige Prüfungsamt des Landkreises ist so, dass der Gemeinderat dem Bürgermeister für diese Jahresrechnungen bedenkenlos „Entlastung“ erteilen konnte. Das hat er am Abend des 24. September gemacht.

Die bisher in der Gemeinde geltende „Elternbeitragsordnung für die Inanspruchnahme von gemeindlichen Kindergarten- und Kinderkrippenplätzen“ passte der Rat den neuesten Gegebenheiten an. Auch der Tatsache, dass seit dem 1. August 2018 in Niedersachsen die Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahrs den Kindergarten beitragsfrei besuchen, und zwar bis zur Einschulung, wurde Rechnung getragen.

Teilstrecken der Barlager Straße in Felde und von Straßen im Gewerbegebiet Osteressen, die ohnehin seit Jahren nicht mehr öffentlich genutzt werden, sollen nun nach dem Willen des Gemeinderats offiziell nicht mehr als öffentliche Verkehrswege gelten. Dagegen sollen ein Teilstück der Asternstraße im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 8 und die gemeindeeigene Sackgasse Dinklager Straße in Addrup offiziell dem Verkehr gewidmet werden.

Mitmachen wird die Gemeinde nach dem Willen des Gemeinderats bei dem Rufbusbetrieb, der am 1. April 2020 in den Gemeinden im Landkreis Cloppenburg beginnen und zunächst bis zum 31. März 2022 laufen soll. Durch das für die ersten zwei Jahre für Essen etwa 38 000 Euro teure Projekt will die Gemeinde das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nachhaltig wesentlich verbessern.

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