• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Freundschaft hält schon zehn Jahre

04.02.2015

Friesoythe Die Berufsbildenden Schulen in Friesoythe und die Schulen aus Swiebodzin (Schwiebus) in Polen pflegen seit 1998 partnerschaftliche Beziehungen. Im Jahr 2000 besuchte der Rat der Stadt Friesoythe die heutige Partnerstadt. Am 16. September 2005 wurden dann in Friesoythe und am 26. Mai 2006 in Swiebodzin die Partnerschaftsurkunden jeweils vom damaligen Bürgermeister Johann Wimberg und dem noch amtierenden Bürgermeister Darius Bekisz unterzeichnet.

In den vergangenen Jahren fanden Austauschbesuche zwischen Schulen, Vereinen, Kirchen, Chören, Feuerwehren und Stadtverwaltung statt. Regelmäßig zum Eisenfest treffen sich Schüler der Heinrich-von-Oytha-Schule und dem Gymnasium 3 aus Swiebodzin.

Die Stadt mit etwa 22 000 Einwohnern ist ca. 600 Kilometer von Friesoythe entfernt und liegt etwa 180 Kilometer östlich von Berlin.

„Diese Städtepartnerschaft ist über die Jahre gewachsen und wird vom ständigen Austausch der Bürgerinnen und Bürger unserer Städte getragen“, sagte Bürgermeister Sven Stratmann. Am vergangenen Wochenende reiste er mit einer Delegation aus Verwaltung und Rat nach Polen. Bei seinem ersten Besuch in der Partnerstadt konnte Stratmann dann das restaurierte Rathaus mit Stadtmuseum und die Sport- und Schwimmhalle ebenso besichtigen wie die Berufsfeuerwehr, wo etwa 60 Mitarbeiter beschäftigt sind. Der Besuch der Christus-König-Statue und ein Stadtrundgang standen ebenfalls auf dem Programm.

Diese Partnerschaft „lebt“, so Stratmann, der gemeinsam mit seinem Amtskollegen Darius Bekisz das zehnjährige Bestehen in diesem Jahr feiern möchte. Dazu wird eine Delegation aus Polen zu den Friesoyther Maitagen (24. bis 26. Mai) anreisen. Im Sommer oder Herbst soll es dann ein Fußballturnier mit fünf Mannschaften aus Swiebodzin und fünf Mannschaften aus Friesoythe geben. Einzelheiten zu dem Turnier in Polen werden in den nächsten Monaten festgelegt, teilte die Stadt mit

„Die Völkerverständigung und die gegenseitige Toleranz sind wichtiger und aktueller denn je“, sagte Stratmann, „wir möchten diese noch junge Partnerschaft in diesem Jahr ganz besonders pflegen.“ Man sei, wie auch die vielen anderen Gruppen, immer wieder herzlich empfangen worden. Es sei daher selbstverständlich, die besondere Gastfreundschaft auch in Friesoythe zum Ausdruck zu bringen, so der Bürgermeister.

Für Rückfragen zur Städtepartnerschaft steht im Rathaus am Stadtpark Bereichsleiter Ludger Bickschlag vom Stadtmarketing zur Verfügung. Erreichbar ist er unter Telefon   04491/9293151 oder unter E-Mail: bickschlag@friesoythe.de.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.