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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Wirtschaftsbetriebe: Konkrete Ansätze sollen Verbesserung bringen

02.10.2018

Friesoythe Es gebe durchaus konkrete Ansätze, die Wirtschaftlichkeit des Aquaferrum zu verbessern – etwa im Hinblick auf eine Anfrage im Bereich der Bewegungs- und Therapiemöglichkeiten. Frank Böckmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Wibef, hat am Montag in einem offenen Brief auf die Äußerungen von SPD-Ratsfrau Renate Geuter reagiert und betont, es gebe Ansätze, das Bad attraktiver zu gestalten und es damit auf gesündere Füße zu stellen.

Dazu beitragen soll schließlich auch die Schließung der Sauna und des Gastronomiebereichs, verweist Böckmann auf Beschlüsse der Gremien. Zudem arbeite Wibef-Geschäftsführerin Heidrun Hamjediers an „Verbesserungen im Bereich der vertraglichen Rahmenbedingungen“, heißt es in dem offenen Brief an Renate Geuter, der auch an die NWZ ging.

Ebenfalls voranbringen soll das Aquaferrum die Umgestaltung des Außenbereichs. Die Planungen dazu seien aus Reihen der CDU/FDP-Fraktion angestoßen worden, so Böckmann, selbst ebenfalls CDU-Mitglied im Friesoyther Stadtrat. Diese Pläne würden sicherlich in der kommenden Zeit weiter beraten werden. Hierbei müsse auch beraten werden, inwieweit der Bereich der ehemaligen Sauna mit einbezogen werden könne. Diesen Bereich für den Neubau einer Kindertagesstätte einzubeziehen – wie von der Verwaltung vorgeschlagen – hatte die CDU/FDP-Gruppe allerdings abgelehnt.

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Ihren, Geuters, Antrag auf „Rekommunalisierung der Wibef“ unterstütze er insoweit, als dass eine intensive Prüfung der günstigsten Lösung durchgeführt werden müsse, betont Böckmann, der allerdings auch seine „Verwunderung“ nicht verhehlt, dass das persönliche Schreiben von Renate Geuter an ihn, das auf den 15. September datiert, in der Folge zu einem offenen Brief umgewandelt worden sei.

Renate Geuter hatte am vergangenen Freitag Frank Böckmann zu klaren Aussagen aufgefordert, mit welchen Maßnahmen aus seiner Sicht die finanzielle Situation der Wibef dauerhaft auf eine sichere Basis gestellt werden könne. Die Wibef ist eine 100-prozentige Tochter der Stadt Friesoythe, unter deren Dach neben dem Aquaferrum unter anderem auch die beiden Rathausimmobilien geführt werden.

Die Wibef ist mit mehreren Millionen Euro hoch verschuldet und kann sich nur mit einer jährlichen Finanzspritze aus dem städtischen Haushalt über Wasser halten.

„Ich würde mich freuen, wenn wir auch in Zukunft gemeinsam daran arbeiten, alles dafür zu tun, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden“, schließt Böckmann an Geuter gerichtet.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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