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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ausschuss lehnt Anträge auf Baumfällungen ab

31.01.2019

Garrel Mit einigen Anträgen auf Baumfällungen hat sich der Planungsausschuss befasst: Die Katholische Kirchengemeinde St.-Johannes-Baptist wollte die im Bereich der Kirche in Nikolausdorf stehenden Bäume aus dem Bebauungsplan herauszunehmen. Damit könnte die Kirche eigenständig über Erhalt oder Beseitigung beschließen. Der Ausschuss sprach sich dafür aus, dem Antrag nicht zu folgen. Allerdings soll eine Stieleiche, die nicht mehr verkehrssicher ist, gefällt werden.

Gegen die Fällung von zwei Stieleichen an der Allerstraße (Hausnummern 59 und 61) hat sich der Ausschuss ausgesprochen. Beim Sturm 2017 seien größere Äste aus den Bäumen auf einen Gartenschuppen gestürzt, hatte der Anwohner seinen Antrag begründet. Zudem sei der Satellitenempfang für den Fernseher gestört. Ein öffentlich vereidigter Sachverständiger hatte die Bäume allerdings als verkehrssicher eingestuft.

Ebenfalls abgelehnt wurde der Antrag, einen Straßenbaum an der Kaplan-Luttmann-Straße (Höhe Hausnummer 10) zu fällen.

Zugestimmt hat der Planungsausschuss dem Antrag, zwei Eichen an der Straße Grüne Höhe in Höhe der Hausnummer 8 zu fällen.

Der Anwohner der Kaiforter Straße (Hausnummer 43 a und b), der die Fällung von zwei gemeindeeigenen Bäumen beantragt hatte, wird seine Zufahrten verlegen müssen. Die Bäume stehen diesen zwar im Wege – kein Grund aber für eine Fällung, urteilte der Planungsausschuss.

Entlang der Südstraße werden dagegen acht Bäume gefällt: zwei innerhalb der Ortsdurchfahrt und drei außerhalb. Die Wurzeln hatten die Fahrbahn beschädigt.

Pflanzbeete in Nikolausdorf entlang der Oldenburger Straße und der Nikolausstraße (von Oldenburger Straße bis Ginsterweg) sollen erneuert werden. Das hatte der Bürgerverein Nikolausdorf beantragt. 15 000 Euro kosten die Anpflanzungen. Die Pflege entlang der Nikolausstraße übernimmt dann der Bürgerverein. Der Ausschuss stimmte für den Antrag.

Ebenfalls werden die Pflanzbeete entlang der Gutenbergstraße in Garrel erneuert. In diesem Zuge müssen teilweise Bäume entfernt werden. Kosten: rund 10 000 Euro.

Anliegern der Pater-Kolbe-Straße in Kellerhöhe hatten den Antrag gestellt, das Regenrückhaltebecken einzuzäunen. „Nicht nachvollziehbar“, nannten Ausschussmitglieder den Antrag. Das Becken führe kaum Wasser, aber die Böschung sei etwas steil, so Bauamtsleiter Bley. Dann müsste etwa auch der Dorfpark eingezäunt werden, meinte etwa Heike Robke (SPD).

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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