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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Rege Diskussion Auf Nwz-Plattformen: Hundeangriff in Garrel erhitzt Gemüter

26.04.2019

Garrel Zu hitzigen Diskussionen auf unseren Facebook-Seiten „NWZ Der Münsterländer“ und NWZonline hat die Berichterstattung am Mittwoch über den Hundeangriff an Gründonnerstag in Garrel geführt. Bei dem Vorfall waren zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren an der Pfarrer-Landgraf-Straße nach NWZ-Informationen von einem Dobermann angegriffen und gebissen worden. Beide Kinder mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Die Debatte wurde dabei hitzig geführt. „Erschießen“, fordern einige Leser vehement. „Für Halter sollten strengere Haltepflichten eingeführt werden“, meint einer. „Die Kinder haben nicht nur Verletzungen, sondern auch seelisch einen Knacks bekommen“, ist sich ein Leser sicher.

„Ein Hund, der eine ihm artgerechte und fundierte Ausbildung erfahren hat und keine Wesensauffälligkeiten anzeigt, ,bricht’ nicht einfach so aus seinem Revier aus und fällt kleine Kinder an“, sieht ein anderer Nutzer den Halter in der Verantwortung.

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„Warum muss der Hund eingeschläfert werden, wenn der Halter versagt“, stößt ein weiterer Nutzer ins gleiche Horn. Eine andere Nutzerin fragt, ob nicht womöglich auch ein „Fehlverhalten“ der Kinder vorliegen könne.

„Ich bin der Meinung, es gibt Hunderassen, die gehören in erfahrene Hände. Wir anderen Hundebesitzer mit großen Hunden, die regelmäßig zu Hundeschule gehen und ihren Hund im Griff haben, kommen in Verruf wegen solcher Leute“, meint eine Hundebesitzerin.

Eines der Kinder soll der Hund am Nacken gepackt und mitgeschliffen und geschüttelt haben, berichtete eine Garrelerin unter dem entsprechenden Post auf NWZonline.

Deutlich wurde in den Kommentaren aber ein hohes Maß an Mitgefühl für die angefallenen und verletzten Kinder, von denen eines genäht werden musste. Auch der Hinweis, nicht vorschnell zu urteilen, bevor nicht sämtliche Umstände klar sind, wie es zu dem Vorfall gekommen war, wurden geäußert.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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