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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Monika Nienaber hält Verband seit 40 Jahren die Treue

22.03.2019

Garrel Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Garrel im Hotel und Restaurant „Zum Auehof“. Neben zahlreichen Ehrungen stand auch ein Vortrag von Hildegard Meyer über ihre Tätigkeit als Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes Cloppenburg auf dem Programm.

Da der erste Vorsitzende Bernhard Nienaber erst kürzlich verstorben war, begrüßte der zweite Vorsitzende August Wendeln die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Der Posten des ersten Vorsitzenden soll erst im kommenden Jahr wieder neu besetzt werden.

Seit der Hauptversammlung 2018 habe der Ortsverband zwei Mitglieder hinzugewonnen. Der VdK-Ortsverband Garrel zählt nunmehr insgesamt 591 Personen.

In seinem Kassenbericht konnte Hans-Georg Oltmanns einen ausgeglichenen Kassenbestand vorlegen und sich über ein Plus freuen. Kassenprüfer Georg Kuhlen und Hermann Looschen bestätigten die Richtigkeit der dargestellten Zahlen. In seinem Jahresrückblick erinnerte Schriftführer Josef Stallmann an die zahlreichen Veranstaltungen, die gut besucht gewesen seien. Höhepunkt war der Jahresausflug nach Meran in den Südtiroler Alpen, der auch einen Besuch des Gardasees beinhaltete. Ein Tagesausflug führte die Mitglieder im vergangenen Jahr ans Steinhuder Meer. Die Adventsfeier rundete das ereignisreiche Jahr ab.

Auch im Jahr 2019 hat der Vorstand jede Menge geplant: Der Jahresausflug nach Masuren im Norden Polens im Mai ist schon ausgebucht. Am 7. August führt eine Tagesfahrt zunächst nach Cuxhaven und von dort mit der Kutsche weiter zur Insel Neuwerk. Am 1. Adventssonntag ist wieder die Adventsfeier und am 14. Februar 2020 das Kohlessen vorgesehen. Die nächste Jahreshauptversammlung ist für den 15. März 2020 geplant.

Einen Einblick in ihre Arbeit als Koordinatorin beim ambulanten Hospizdienst gab Hildegard Meyer. Unterstützt wurde die hauptamtlich Tätige von der zweiten Vorsitzenden Renate Berg. Neben zwei hauptamtlich tätigen Koordinatorinnen habe der Verein 130 Mitglieder, von denen rund 40 aktiv ehrenamtlich tätig seien.

Als Koordinatorin sei es unter anderem ihre Aufgabe, Erstgespräche zu führen und die ehrenamtlichen Mitarbeiter nach einer neunmonatigen Einführungsphase einzusetzen. „Wir bezeichnen uns eher als Lebensbegleiter und nicht als Sterbebegleiter“, machten Meyer und Berg außerdem deutlich. „Wir wollen den Leuten durch unsere Arbeit Lebensqualität ermöglichen.“

Als die drei Hauptsäulen des ambulanten Hospizdienstes benannte Meyer die Begleitung schwerkranker Sterbenden, die Familienbegleitung sowie die Trauerbegleitung. Der ambulante Hospizdienst biete außerdem einmal im Monat Gesprächskreise für Trauernde, jeden letzten Sonntag im Monat einen Trauercafé sowie Einzelgespräche an.

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