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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Ampeln sollen stehen bleiben

27.10.2018

Garrel Die provisorischen Ampeln, die derzeit in Garrel den Verkehr an der Kreuzung Petersfelder Straße/Hauptstraße und an der Kreuzung Böseler Straße/Hauptstraße regeln, haben sich offenbar bewährt. Überzeugt davon, dass sie für eine höhere Verkehrssicherheit sorgen, ist neben vielen Garrelern auch die CDU-Fraktion. Sie hat nun den Antrag gestellt, aus dem Provisorium eine Dauerlösung zu machen.

Zusätzlich sollen laut dem Antrag Linksabbiegespuren an den Kreuzungen eingerichtet werden, damit der Verkehr flüssig läuft. Weiterhin soll in Höhe der Kaiforter Straße/Hauptstraße eine Dunkelampel installiert werden. An dieser Kreuzung würden täglich viele Schüler die Hauptstraße überqueren. Aber auch viele (ältere) Bürger, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite parken, müssen die viel befahrene Hauptstraße etwa zum Besuch des Optikers oder des Rathauses überqueren. Die Notwendigkeit, diese Kreuzung zu sichern, hatte bereits Dipl.-Geogr. Lothar Zacharias in seinem im Januar vorgestellten Verkehrskonzept betont. Er hatte auch darauf verwiesen, dass dadurch die Ampel bei der Kirche entlastet werden könnte.

Die beiden Kreuzungsbereiche, zudem Unfallhäufungsstellen, hatten sich auch in dem Verkehrsgutachten als Engstellen herausgestellt. Die Lösung mit dem Bau von zwei Kreisverkehren sei zwar weiter aktuell, betont die CDU, sie scheint aber in weiter Ferne, da die dafür nötigen Erweiterungsflächen fehlen. Für den Verkehrsfluss wären die Kreisel laut Gutachten die besten Lösungen. Die Ampellösung wird lange Wartezeiten vor allem für die Autofahrer im Bereich der Kreuzung Hauptstraße/Böseler Straße/Möhlenkamp nach sich ziehen. Die Einrichtung von Linksabbiegespuren ist nach Ansicht des Verkehrsplaners allerdings mit erheblichen Umbaumaßnahmen verbunden. Ohne diese Spuren sei allerdings der Zugewinn an Sicherheit nicht so groß, zudem seien die Kreuzungen nicht so leistungsfähig.

Nach Ansicht der CDU-Fraktion schützten die Ampeln an den beiden Kreuzungen die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer und Fußgänger und sorgten für sichere Querungsmöglichkeiten.

Ginge es nach dem Willen der St.-Johannes-Kindertagesstätte, dürfte die provisorische Ampel auf der Straße Im Fange auch zur Dauereinrichtung werden. Die Ampel sei von Eltern und auch den Erzieherinnen positiv aufgenommen worden, betonte Veronika Schönrock-Dang auf Nachfrage der NWZ.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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